Wie sieht der Arbeitsalltag eines BUHL-Kochs aus?

Wie muss man sich die Arbeit einer Eventservicekraft vorstellen? Was macht eigentlich ein Personaldisponent? Diesen und weiteren Fragen sind wir auf den Grund gegangen. In mehreren Beiträgen lassen wir BUHL-Mitarbeiter zu Wort kommen, die aus ihrem Arbeitsalltag erzählen. Richard Hauling ist seit 2009 als Koch bei BUHL beschäftigt.

Was haben Sie vor Ihrer Zeit bei BUHL gemacht?

Nach der Schule habe ich ein Studium der Geologie angefangen. Doch nach fünf Semestern habe ich festgestellt, dass dies nichts für mich ist, und eine Lehre als Koch im À- la-Carte-Bereich gestartet.

Wie sind Sie auf BUHL aufmerksam geworden?

Ich arbeite seit dem 15.06.2009 für BUHL. Eine Mitarbeiterin aus dem Service hatte mich damals auf BUHL aufmerksam gemacht, da habe ich dann spontan in der Niederlassung angerufen und direkt einen Vorstellungstermin vereinbart.

Worin unterscheidet sich Ihre jetzige Tätigkeit von Ihrer Arbeit vorher?

Ich bin viel mehr in der Gemeinschaftsverpflegung tätig. Durch die unterschiedlichen Einsatzorte habe ich an Flexibilität gewonnen.

Wo haben Sie schon überall für BUHL gearbeitet?

Oft und gerne bin ich bei Heimspielen im Stadion in Dortmund. Beim Jahrestreffen eines großen deutschen Medienunternehmens habe ich viel Prominenz gesehen. Auch die Vorstellung eines neuen Sportwagens war eine tolle Veranstaltung. Dort war ich vor allem von der hohen Qualität der Lebensmittel beeindruckt. Hier wurde an nichts gespart. Momentan bin ich bei einem großen Unternehmen in Dortmund in der Kantine tätig. Mal schauen, was nächste Woche kommt!

Was gefällt Ihnen an Ihrem Job besonders gut?

Sehr gut gefällt mir die große Abwechslung im Job durch die verschiedenen Einsätze.

Was schätzen Sie an BUHL als Arbeitgeber?

Dass auf meine Wünsche eingegangen werden kann und dass der Verdienst immer pünktlich gezahlt wird. Das ist leider nicht immer selbstverständlich.

ANLU

Kleine Niederlassung ganz gross

Ulm: Sie ist eine unserer kleinsten Niederlassungen, trotzdem werden auch hier große Events betreut. Diesmal war es die Jubiläumsfeier der Ulmer Volksbank.

In der Donauhalle wurde mit etwa 500 Gästen gefeiert. Darunter auch viel Prominenz: So waren neben dem Finanz- und Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg, Nils Schmid, auch IHK-Präsident Dr. Peter Kulitz und Oberbürgermeister Ivo Gönner in die Donauhalle  gekommen. Auch viele Führungskräfte ansässiger Wirtschaftsunternehmen ließen es sich nicht nehmen, der Volksbank Ulm zum 150-jährigen Bestehen zu gratulieren.

Fast 60 Mitarbeiter unserer umtriebigen Niederlassung Ulm waren vor Ort und unterstützten unter der Leitung von Niederlassungsleiter Michael Wilhelm und Patrizia Krämer, Fachbereichsleiterin Service, die Betreuung der Gäste. Diese wurden mit einem 3-Gänge-Gourmet-Menü, gekocht von Klaus Buderath, Küchenchef des Hotel Lago in Ulm, verwöhnt.

Wir gratulieren den Kollegen aus Ulm zu einer perfekten Veranstaltung und wünschen weiterhin viel Erfolg und tolle Einsätze!

ANLU

Rasanter Service bei der Audi Race Night Münster

DTM: Diese drei Buchstaben, die Abkürzung für Deutsche Tourenwagen Masters, stehen für schnelle Autos und spannende Rennen. In verschiedenen Städten, vom deutschen Hockenheim bis ins russische Moskau, finden von Frühjahr bis Herbst viele internationale Rennen statt.

Dabei gibt es drei Jahreswertungen. Der Fahrer mit der höchsten Punktwertung darf sich „DTM Champion“ nennen. Das Team, dessen zwei Fahrer die meisten Punkte haben, darf den Titel „DTM-Team-Meister“ führen. Als „DTM-Marken-Meister“ zählen jeweils die sechs besten Fahrer einer Marke, die sich unter den besten zehn eines Rennens platziert haben.

Das DTM-Gefühl hautnah erlebten kürzlich auch die Besucher der Audi Race Night im Audi-Zentrum Münster. Drei Fahrer der Deutschen-Tourenwagen-Masters waren dort zu Gast und erzählten von ihren Erfahrungen. Als besonderes Highlight hatten sie auch ihre Autos mitgebracht, mit denen sie sonst über die Rennstrecken rasen.

200 geladene Gäste konnten so einen Einblick in die Welt der DTM bekommen und die Stars des Rennens persönlich kennen lernen. Für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgten auch mehrere BUHL-Mitarbeiter. Der Kunde hatte zwei Küchen- und 9 Servicekräfte aus unserer Niederlassung Münster engagiert, die die Gäste mit einem Flying Buffet versorgten. Dieses fiel international aus: Gereicht wurden bayerische und japanische Spezialitäten.

ANLU

Sternekoch zu Gast bei HOGAPAGE

An dieser Stelle dürfen wir Ihnen schon einen kleinen Vorgeschmack auf die zweite Ausgabe unseres HOGAPAGE-Magazins geben. Denn wir hatten hohen Besuch: Rolf Fliegauf, einer der besten Köche Europas, war zu Gast, um über seine erfolgreiche Karriere zu sprechen. In der zweiten Ausgabe des Hogapage-Magazins erzählt er unter anderem, wie er es geschafft hat, sich zwei Sterne im Guide Michelin zu erkochen.

Aus Zufall bekam er während seiner Ausbildung einen  Gault-Millau-Führer in die Hände und wusste von diesem Zeitpunkt an: „Da will ich hin, in die Spitzengastronomie!“ Gleich nach seiner Lehre heuerte er beim Fünf-Sterne-Haus Hotel Traube Tonbach im Schwarzwald an. Anschließend durchlief er die üblichen Wanderjahre in seinem Beruf und lernte von den größten Köchen der Welt. So arbeitete er unter anderem im NOMA in Kopenhagen, das zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde. Auch die beiden Spitzenköche Juan Amador und Heston Blumenthal gehörten zu den Lehrmeistern Fliegaufs.

Heute ist er selbst einer der ganz Großen. Er arbeitet als Küchenchef im „Ecco“, dem Restaurant des Luxushotels Giardino im schweizerischen Ascona. Im Jahr 2007 verliehen ihm die Tester des Guide Michelin den ersten Stern,  drei Jahre später folgte der zweite. Der dritte Stern wäre die höchste Auszeichnung, die der Guide Michelin zu vergeben hat. Bis Ende November bleibt es spannend. Dann wird entschieden, ob Rolf Fliegauf in den Kocholymp aufsteigt.

Bis zum Erscheinen der zweiten Ausgabe des Hogapage-Magazins können Sie hier in der Erstausgabe schmökern.

Das Ruhrgebiet feiert bayerisch

Bayern mitten im Ruhrgebiet. Genauer gesagt auf einem Messeparkplatz in Essen-Rüttenscheid. Hier fand vom 2. bis 13. Oktober das erste „Rü Oktoberfest“ statt. Wie auf der echten Wiesn in München konnten die Gäste bayerische Schmankerln, Bier, Wein und Champagner genießen.

Für die perfekte Festzeltstimmung sorgten unter anderem Mallorca-Star Mickey Krause und die „Rüttenscheider Schürzenjäger“

Mittendrin im wilden Festtreiben: BUHL-Servicekräfte, eingesetzt in den VIP-Logen und als Cashkellner. In unserer unternehmenseigenen BUHL-Tracht verbreiteten sie echte Oktoberfeststimmung. An Wochentagen waren jeweils ca. 15 Mitarbeiter, freitags und samstags zwischen 25 und 40 Kräfte im Einsatz. In insgesamt 220 Schichten wurde ganze Arbeit geleistet – unter Einsatzleitung von Regionalleiterin Ronja Uhrmacher, Niederlassungsleiterin in Essen, Jessica Barlik-Luce und Personaldisponent Patrick Jürgens aus Dortmund.

Fast zum gleichen Zeitpunkt fand im etwa 150 Kilometer entfernten Warburg die so genannte Oktoberwoche statt, das nach eigenen Angaben größte und beliebteste Volksfest zwischen Kassel und Paderborn. Natürlich ebenfalls mit tatkräftiger BUHL-Unterstützung: Unter der Leitung von Niederlassungsleiter Joachim Bartmann aus Kassel und Disponentin Jana Schnepper aus Bielefeld wurden dort täglich zwanzig unserer Mitarbeiter als Cashkellner eingesetzt. Mit großem Erfolg: Der Kunde war so zufrieden, dass er die Buchung fürs nächste Jahr gleich klar gemacht hat.

ANLU

Service auf High-Heels: 100 Jahre Deichmann

Heute kennt man die Schuh-Läden mit dem grünen Logo überall. Begonnen hat aber alles in Essen:  Im Jahr 1913 eröffnete Heinrich Deichmann mit seiner Frau Julie einen Schuhmacherladen. 100 Jahre später ist aus dem kleinen Laden im Stadtteil Borbeck ein marktführendes Unternehmen geworden. Mittlerweile besitzt der Schuh-Riese Deichmann über 3000 Filialen und ist in 22 Ländern der Welt vertreten.

Diese 100-jährige Erfolgsgeschichte wurde kürzlich mit einem Galadinner in der Essener Philharmonie gefeiert. Mit von der Partie: André Brill, BUHL-Disponent aus Essen, und sein Team. Darunter 56 Servicekräfte, 3 Logistiker, 10 Köche und 4 Küchenhilfen.

Ein außergewöhnlicher Einsatz, denn auch der Service wurde als kleine Zeitreise inszeniert:  Acht unserer Servicekräfte kamen vor dem Einsatz „in die Maske“. Drei Stunden lang wurden sie geschminkt und gestylt, um in Kleidern aus den 20er, 50er und 70er Jahren die Deichmann-Unternehmensgeschichte nachzustellen. Dabei trugen sie natürlich auch stilechte Schuhe mit hohen Absätzen. Service auf High-Heels – eine besondere Herausforderung, die unsere acht aber mit Bravour meisterten.

Wir gratulieren unserer Niederlassung aus Essen zu diesem tollen Einsatz und wünschen weiterhin viel Erfolg!

ANLU

Fünf Jahre bei BUHL

2008 bis heute: So lange, nämlich fünf Jahre arbeiten Simone Lindlahr und Beate Müller schon für uns. Für ihre langjährige Treue zum Unternehmen wurden sie jetzt ausgezeichnet.

Beate Müller ist Köchin. Seit August 2008 ist sie in Mainz für uns tätig. Statt dem obligatorischen Blumenstrauß hat sich Niederlassungsleiter Raffael Brust zum Betriebsjubiläum etwas Besonderes ausgedacht: Er überreichte Frau Müller eine Auswahl frischer Kräuter. Das kann eine Köchin sicher gut gebrauchen! Natürlich durften auch eine Jubiläumszuwendung sowie die BUHL-Urkunde nicht fehlen.

Auch in Köln gibt es eine Jubilarin: Simone Lindlahr ist seit September 2008 als Küchenhilfe für uns tätig. Durch ihre zuverlässige Arbeitsweise wird sie von Kunden und Kollegen gleichermaßen geschätzt. Regionalleiter Eren Barlik und Disponent Florian Henschel gratulierten und zeigten sich mit einer Flasche Sekt, einer Jubiläumszuwendung sowie der BUHL-Urkunde erkenntlich.

Wir bedanken uns bei Frau Müller und Frau Lindlahr für ihre langjährige Treue zu BUHL und freuen uns auf viele weitere, gemeinsame Jahre!

ANLU

Das Café Heimat ist eröffnet!

Film und Kaffee – diese beiden Dinge scheinen auf den ersten Blick wenig gemeinsam zu haben. Anders ist das im kleinen Örtchen Morbach im Hunsrück. Dort wurde vergangene Woche das „Café Heimat“ eröffnet. Was das mit Film zu tun hat? Die Kette Mondo del Caffè hat ihre neue Filiale im Elternhaus des Filmemachers Edgar Reitz eröffnet. Auch im Gastraum dreht sich alles um das Thema Film. Requisiten, Drehbücher und andere Dokumente aus Reitz‘ Filmreihe „Heimat“ sind dort ausgestellt.

Zur Eröffnung holten sich die Verantwortlichen BUHL-Unterstützung: Roswitha Martin, Fachbereichsleiterin Service unserer Niederlassung in Trier, war mit drei Servicekräften vor Ort. 400 Gäste waren zur Eröffnung gekommen, darunter der Regisseur selbst und sein Hauptdarsteller Jan-Dieter Schneider. Auch das Medieninteresse war riesig: So waren unter anderem sechs Kamerateams von verschiedenen Fernsehsendern und mehrere Vertreter von Radiosendern und Zeitungen dabei.

Im Café Heimat sollen in Zukunft wechselnde Ausstellungen rund um das Thema Heimat stattfinden. Auch Filmvorführungen sind geplant. Die helle und moderne Einrichtung lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Bei einer Tasse eigens entwickeltem Kaffee können die Gäste in den zahlreichen Büchern und Bildbänden schmökern und entspannen.

ANLU