Drei neue BUHL-Standorte im Norden und im Süden

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BUHL verdichtet sein Niederlassungsnetz! Um die BUHL-Flächendeckung zu erweitern und so den Kunden kürzere Wege und noch mehr Dienstleistung bieten zu können, gehen wir mit 2 neuen Außenstellen und einer weiteren Niederlassung an den Start:

Außenstelle Ludwigsburg

Anfang August ist bereits der Startschuss für unsere Stuttgarter Außenstelle Ludwigsburg gefallen. Die 12 km nördlich von Stuttgart gelegene geschichtsträchtige Barockstadt punktet mit prächtigen Schlössern und Gärten, aber auch als wirtschaftsstarker Film- und Medienstandort. Hotels aller Kategorien und eine bunte Gastronomie-Szene vom Feinschmecker-Restaurant bis zum gutbürgerlichen Gasthof sind weitere Standort-Vorteile der 90.000-Einwohner-Stadt im Zentrum Schwabens.

Den Aufbau der BUHL-Außenstelle übernimmt ein zweiköpfiges Team aus Stuttgart: Ansprechpartner sind Herr Peter Schneck (Assistent der Regionalleitung) für den Bereich Küche und Herr Carsten Knobloch (Personaldisponent) für den Bereich Service. Zusätzlich wird der neue Standort durch Regionalleiter Paul Müller betreut.

Außenstelle Oldenburg 

Auch die Niederlassung Bremen wird um eine Außenstelle in Oldenburg erweitert. Die Universitäts-und ehemalige Residenzstadt ist mit fast 160.000 Einwohnern nach Hannover und Braunschweig die drittgrößte Stadt des Landes Niedersachsen. Bedeutendster Wirtschaftsfaktor ist der Oldenburger Hafen, der zu den wichtigsten Häfen Niedersachsens zählt. Oldenburg ist geprägt durch einen dynamischen Mittelstand und einen starken Dienstleistungssektor. Zahlreiche Banken, Versicherungen und produzierende Betriebe sowie eines der größten Energieunternehmen Deutschlands haben hier ihren Sitz, und auch die Gastronomie setzt auf Qualität und Vielfalt.

BUHL-Regionalleiter Klaus Trautmann sowie unser Bremer Niederlassungsleiter Daniel Ibscher sind dabei, den Aufbau der neuen BUHL-Außenstelle im Nordwesten Deutschlands voranzutreiben.

Neue Niederlassung: München Messe

Auch aus München gibt es Neues zu vermelden: Hier wird in Kürze die BUHL-Niederlassung München-Messe ihre Pforten öffnen. Der Standort München-Messe wird, wie der Name schon sagt, u.a. das Messegeschäft der Neuen Messe München bedienen und gleichzeitig den Kundenmarkt in München noch stärker erschließen.

Jährlich mehr als 30.000 Aussteller und über zwei Millionen Besucher: Die Messe München ist eine der größten Messegesellschaften der Welt. Im Jahreslauf gehen hier mehr als 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und neue Technologien über die Bühne. München hat sich einen weltweiten Ruf als Messe-Metropole erarbeitet – da muss natürlich auch in gastronomischer Hinsicht für die Besucher aus aller Welt gesorgt sein.

Wir freuen uns auf unsere Kunden im Raum Ludwigsburg, Oldenburg sowie in der bayerischen Landeshauptstadt und wünschen unseren neuen Standorten im Norden und Süden der Republik viel Erfolg!

JUHO

Petition 7 statt 19 – das grosse Finale

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Jetzt mitmachen bei der E-Petition!

Rund 74.000 Bürger haben unserer Petition bereits ihre Stimme gegeben. Sie alle fordern »7 statt 19 % Umsatzsteuer auf alle Speisen«. Nun startet das große Finale unserer Aktion: Wer bislang noch nicht teilgenommen hat, kann die Petition ab sofort auch auf dem E-Petitionen-Portal des Deutschen Bundestags (https://epetitionen.bundestag.de ) unterschreiben.

Die Forderung ist klar, die Umsetzung längst überfällig: Alle Speisen sollen einheitlich mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 Prozent besteuert werden – unabhängig vom Ort des Verzehrs, der Art der Zubereitung und der Form der Darreichung. Seit Anfang Juni sammelt die BUHL-Gruppe mit Sitz im bayerischen Wertingen deshalb Unterschriften von Unterstützern, die sie zusammen mit einer Petition beim Deutschen Bundestag einreichen will – zugunsten er gesamten Branche.

„Unser erstes Ziel haben wir bereits mehr als erreicht: Wir haben schon jetzt deutlich mehr als die benötigten 50.000 Unterschriften, um unsere Forderung persönlich vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags vortragen zu können“, so Hermann Buhl, geschäftsführender Gesellschafter der BUHL-Gruppe und Herausgeber des HOGAPAGE-Magazins. Doch damit soll nicht genug sein – denn jede zusätzliche Stimme verleiht der Forderung noch mehr Gewicht.

Von der Reduzierung des Umsatzsteuersatzes auf alle Speisen würden insbesondere die rund drei Millionen Unternehmer und Angestellten im Gastgewerbe profitieren: 70.000 neue Arbeitsplätze, die laut einer repräsentativen Studie geschaffen werden könnten, Geld für überfällige Investitionen und eine bessere Bezahlung für die Mitarbeiter – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Deswegen beginnt nun der Endspurt: Vier Wochen lang kann die Petition auf dem E-Petitionen-Portal des Deutschen Bundestags (https://epetitionen.bundestag.de) auch online gezeichnet werden. Auch auf der Internetseite www.7statt19.de können die Unterschriftenlisten natürlich weiterhin heruntergeladen werden. Dort stehen auch jede Menge Hintergrundinformationen zur Verfügung.

Schon bald sollen die gesammelten Unterschriftenlisten ihre Reise nach Berlin antreten. Dann wird es ernst vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags. Wir hoffen, dass zu den bislang gesammelten 74.000 Unterschriften bis dahin noch viele weitere hinzukommen.

Machen Sie mit und unterstützen auch Sie uns! Für 7 statt 19 %.

JUHO

GourmeDo: Freiluftschlemmen in Dortmund

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Anfang August war es wieder so weit: Bereits zum vierten Mal lud Dortmunds großes Freiluftrestaurant, die Schlemmermeile „GourmeDo“, zum Verweilen und Genießen ein.

Mit dabei auf dem Dortmunder Friedensplatz – wie jedes Jahr – Spitzenköche und Szenegastronomen aus Dortmund und Umgebung. Und die Feinschmeckermeile machte ihrem Namen wieder einmal alle Ehre: Von Hummer und Austern über Rindsrouladen, Champagner und Spitzenweine bekamen die Gäste alles geboten, was das Herz begehrte.

Kein Wunder, dass zigtausende Dortmunder auf den Friedensplatz strömten, als gut aufgelegte Köche, ein tolles kulinarisches Angebot und ein prima Wetter (sieht man von der Stunde Regen am Samstagabend ab), den schönsten Platz in der Innenstadt wieder zum größten Open-Air-Restaurant der Republik machten.

Einer der Höhepunkte 2014: die Tombola mit Losen zugunsten des Vereins Kinderlachen e.V. Der Hauptgewinn, ein kultiger Stadtflitzer Opel Adam, wurde unter großem Hallo am Sonntagabend durch die Damen-Handballmannschaft des BVB gezogen.

Zur guten Laune trugen außerdem das abwechslungsreiche Musikprogramm mit DJs und Livemusik und – nicht zuletzt natürlich – der aufmerksame und freundliche Service unserer Mitarbeiter bei: An jedem der vier Veranstaltungstage waren bis zu 50 Service-Kräfte im Einsatz, koordiniert von Patrick Jürgens (Fachbereichsleiter Service Dortmund), David Lukowski (Fachbereichsleiter Küche Dortmund), Jessica Krüger (Personaldisponentin Küche Münster), Onrica Stöppler (Niederlassungsleiterin Münster) sowie BUHL-Regionalleiterin Ronja Uhrmacher. Ein freudiges Wiedersehen gab es mit Bernd Wendemuth, ehemaliger BUHL-Mitarbeiter aus Dortmund, der als Aushilfs-„Joker“ kräftig mit anpackte, ebenso wie Laureen Jacke, Studentin der WIHOGA, die als Hospitantin unser Team an allen vier Tagen tatkräftig unterstützte. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

Fazit der Veranstalter: Die GourmeDo, als familienfreundliches Sommerfest angelegt, war auch dieses Jahr wieder ein riesengroßer Erfolg!

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Noch mehr Impressionen von der GourmeDo 2014 gibt es hier (youtube)

Den Vorbericht zur GourmeDo veröffentlichte auch die Dortmunder Zeitung (PDF)
Quelle: (c) Ruhr Nachrichten www.RuhrNachrichten.de/dortmund

JUHO

Hinter den Kulissen des BUHL-Cups – Azubis im Einsatz

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Dass man als Azubi bei BUHL nicht nur hervorragend aufs Berufsleben vorbereitet wird, sondern ganz viel „fürs Leben“ lernen kann – diese Erfahrung haben wir Auszubildende vor kurzem gemacht, denn wir durften hautnah dabei sein bei der Organisation der BUHL-Fußball-Meisterschaft.

Die Idee zu einem firmeninternen NRW-Fußballturnier kam beim diesjährigen Führungskräftetreffen im März, in Fulda zustande. Herr Barlik (Regionalleiter Köln und Köln-Leverkusen) war sofort bereit, die Planung und Organisation des Turniers zu übernehmen, benötigte aber noch eine helfende Hand.

Und so kamen wir Azubis zum Einsatz. Vor allem Lesley Gimpel, Auszubildende aus Düsseldorf, wurde die „helfende Hand“ von Herrn Barlik. Und es gab viel zu tun und zu organisieren: Spielort und -Termin mussten bestimmt werden, eine Halle musste gefunden werden, die teilnehmenden Mannschaften ausgewählt und die Spieler nominiert werden, der Turniermodus festgelegt und der Spielplan erstellt, ein Schiedsrichter organisiert (in diesem Fall eine Schiedsrichterin – eine externe Mitarbeiterin der Niederlassung Essen) und, und, und …. Nicht zu vergessen: die Trikots und genügend Getränke, sowie die Auswahl der Preise.

Unglaublich, wie viel Arbeit ein solches Turnier macht und an was man alles denken muss! Doch der Aufwand hat sich gelohnt: es war ein tolles Turnier und ein unvergesslicher Tag für alle Mitspieler und Zuschauer. Natürlich haben wir Azubis unsere eigene Niederlassung kräftig angefeuert. Der schönste Moment war, als alle Teams danach auf der Terrasse der Cosmo Sports Anlage zusammentrafen und beim gemütlichen Beisammensitzen nochmals die spannenden Spiele Revue passieren ließen.

Unser Fazit: Es war auf jeden Fall ein schöner Ausgleich zum stressigen Alltag, der mit viel Spaß verbunden war. Und am Ende haben wir alle viel gelernt: Nicht nur über Fußball, sondern auch über Projektplanung, (Turnier-)Organisation, Teamarbeit und Gemeinschaftsgeist!

Bis zum nächsten Mal!
Eure Stefanie Wickl
(Auszubildende in Duisburg)

Ein neues Büro für Hamburg

Helle Möbel schaffen eine freundliche Atmosphäre.
Helle Möbel schaffen eine freundliche Atmosphäre.

Unser Team in Hamburg freut sich über ein neues Büro! Die alten Räumlichkeiten in der Wexstraße platzten seit längerer Zeit aus allen Nähten, so dass ein Ortswechsel unumgänglich war.

Die Suche nach geeigneten Räumen gestaltete sich nicht leicht, doch schließlich fand man in der Schillerstraße in Hamburg-Altona ein neues Zuhause. Der Umzug erfolgte in Etappen, denn das Büro wurde  leider nicht rechtzeitig fertig. Und so zog das Team zunächst als Übergang für einen Monat zu den Kollegen unserer Niederlassung Hamburg-Lübeck in die Hamburger Straße. Dort hieß es eng zusammenrücken, denn „nebenbei“ musste natürlich das Tagesgeschäft planmäßig weitergehen! Aber auch diese ungewöhnliche Situation meisterten unsere Mitarbeiter souverän.

Ende Juli war es dann so weit: Das neue Domizil in der Schillerstraße konnte endlich bezogen werden! Wieder packten alle mit an, so dass auch Umzug Nummer zwei schnell über die Bühne gehen konnte. Die Mühe hat sich gelohnt: Ein edler dunkler Fußboden sowie helle Möbel schaffen dort eine freundliche, einladende Atmosphäre. Im Besprechungsraum können Meetings und Serviceschulungen abgehalten werden und die modern ausgestattete Küche lädt in der Mittagspause zum Verweilen ein.

Wir wünschen viel Freude und Erfolg in den neuen Räumen!

 

 ANLU

50 Jahre Koch aus Leidenschaft

Axel Orgeig (rechts), Niederlassungsleiter, und das Team der Niederlassung Aachen gratulierten Herrn Kleinjans (Mitte) herzlich zu Geburtstag und Jubiläum.
Axel Orgeig (rechts), Niederlassungsleiter, und das Team der Niederlassung Aachen gratulierten Herrn Kleinjans (Mitte) herzlich zu Geburtstag und Jubiläum.

Unser Aachener Mitarbeiter Herr Dieter Kleinjans hatte kürzlich doppelt Grund zu feiern: Er wurde 65 Jahre alt und hat damit auch sein 50-jähriges Berufsjubiläum erreicht. In der heutigen, schnelllebigen Berufswelt eine absolute Seltenheit. Die Niederlassung Aachen gratulierte ihm ganz herzlich zu diesem Anlass. Wir haben Herrn Kleinjans ein paar Fragen gestellt.

Wie hat Ihre Koch-Karriere angefangen?

„Ich habe 1964 eine Koch-Lehre in einem Hotel in Mönchengladbach absolviert. Danach hatte ich mehrere Stellen als Jungkoch und später als Küchenchef.  Ab 1979 habe ich fünf Jahre lang in Oberstdorf im Allgäu gelebt. Dort war ich selbstständig.“

Wie ging es danach weiter?

„Nach meiner Zeit in Süddeutschland bin ich wieder zurück nach Aachen gezogen. Dort war ich 18 Jahre lang selbständig in der Verpflegung der Mensa der Hochschule Aachen. Nachdem sich das finanziell nicht mehr gelohnt hat, wollte ich mir etwas anderes suchen.“

Wie sind Sie zu BUHL gekommen?

„Da ich nach meiner Selbständigkeit nicht mehr der Jüngste war, war es schwer, etwas Neues zu finden. Zudem wollte ich wegen meiner Familie nicht mehr am Wochenende arbeiten. Bei BUHL habe ich dann den perfekten Job für mich gefunden: Ich arbeite unter der Woche und habe Samstag und Sonntag frei.“

Arbeiten Sie gerne bei BUHL?

„Ja, ich bin immer sehr zufrieden dort.“

Warum lieben Sie Ihren Beruf?

„Ich wollte schon als Schüler Koch werden. Als ich dann die Möglichkeit hatte, im Hotel die Lehre zu machen, ergriff ich die Chance. Mir hat mein Beruf immer Spaß gemacht. Klar gibt es auch harte Zeiten mit Stress und Problemen, aber das hat man in jedem Job. Ich war und bin immer noch gerne Koch, denn da kann ich kreativ sein. Ich würde es immer wieder machen!“

Auch wir gratulieren Herrn Kleinjans ganz herzlich zum Geburtstag und zu seinem 50-jährigen Berufsjubiläum und bedanken uns für sein Engagement und seine Zuverlässigkeit in den letzten fünf Jahren!

ANLU

Duisburg gewinnt die BUHL-Meisterschaft!

Fast so spannend wie das Finale der Fußballweltmeisterschaft waren Anfang August die Spiele des NRW BUHL-Cup. Organisiert von Eren Barlik, Regionalleiter für Köln und Köln-Leverkusen, und Lesley Gimpel, Auszubildende in Düsseldorf, trafen fünf BUHL-Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen bei Cosmo Sports, einem Sportzentrum in Düsseldorf, in einem Hallenturnier aufeinander. Um den Sieg kämpften die Mannschaften aus Bochum, Essen, Düsseldorf, Duisburg und Köln-Leverkusen.

Wie es sich für ein großes Turnier gehört, eröffnete Geschäftsführer Matthias Recknagel die Spiele mit der Nationalhymne. Als Schiedsrichterin fungierte Francine Poschmann, eine externe Mitarbeiterin der Niederlassung Essen, die in der Frauen-Bundesliga als Referee tätig ist.

Alle Mannschaften hatten im Vorfeld trainiert, so dass sie hochmotiviert ins Turnier gingen. Das Team aus Duisburg mit Spielführer Volkan Bahceci übernahm frühzeitig die Tabellenführung und konnte im Laufe des Turniers seine Vorreiterrolle noch weiter ausbauen.  Die Mannschaft aus Essen war ähnlich stark und verfolgte die Duisburger hartnäckig. Die Bochumer hatte leider großes Verletzungspech. Obwohl Coach Christian Götz sich schließlich sogar selbst einwechselte, reicht es nur für einen fünften Platz.

Nach insgesamt 73 sehenswerten Toren, einigen gelben Karten und vielen hart umkämpften Partien sah die Tabelle schließlich folgendermaßen aus:

1. Duisburg
2. Essen
3. Düsseldorf
4. Köln-Leverkusen
5. Bochum

Geschäftsführer Matthias Recknagel überreichte den Wanderpokal an Volkan Bahceci und sein Duisburger Team. Nach einer kühlen Dusche wurde der Sieg auf der Terrasse des Cosmo Sports mit einem Fass kühlen Biers begossen. „Vielen Dank an alle internen und externen Mitarbeiter für ihre Teilnahme und ihre Fairness. Wir hatten alle sehr viel Spaß!“, so Matthias Recknagel nach dem Turnier. Am Ende waren sich alle einig: Das machen wir nächstes Jahr wieder!

ANLU

60. Schlossgartenfest in Erlangen

Das Schlossgartenfest der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg gilt als eines der schönsten Gartenfeste Europas. Bis zur letzten Minute war nicht klar, ob das Wetter zum 60. Jubiläum der Veranstaltung halten würde. Doch schließlich konnten alle Beteiligten aufatmen: Die Regenwolken hatten sich verzogen und die über 6000 Gäste konnten im Erlanger Schlosspark ein rauschendes Fest feiern.

Diese setzten sich aus Studierenden, Mitgliedern, Freunden der Universität sowie vielen hochrangigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen.

Damit keiner dieser Besucher durstig oder hungrig bleiben musste, unterstützen 24 BUHL-Kräfte das Service-Team unseres Kunden. Und das zu dessen vollster Zufriedenheit! Herr Michael Laudenbach, Regionalleiter Nürnberg, und Herr Sebastian Geyer, Teamassistent Service, waren als Einsatzleiter vor Ort.

Den Höhepunkt des Abends bildete ein eindrucksvolles Musikfeuerwerk. Anschließend wurde noch bis weit in die Nacht gefeiert, gelacht und getanzt.

ANLU