Andreas Fritz

Unsere Regionalleiter koordinieren und steuern die wirtschaftliche Entwicklung von mehreren Niederlassungen einer Region. Sie beobachten die regionalen Märkte, betreuen Key-Account-Kunden und vieles mehr. In unregelmäßigen Abständen möchten wir unsere Kollegen vor Ort vorstellen und sie aus ihrem Arbeitsalltag erzählen lassen. Den Anfang macht Herr Andreas Fritz. Er ist für die Regionen Kaiserslautern und Mannheim verantwortlich.

Herr Fritz, wie ist Ihr beruflicher Werdegang?

Meine gastronomische Karriere begann mit einer Kochlehre im Hotel Deidesheimer Hof, einem Fünf-Sterne-Haus. Danach arbeitete ich als Koch in Irland. Anschließend zog es mich nach „Down Under“: In Australien und Neuseeland habe ich eineinhalb Jahre unter anderem als  Restaurant Supervisor gearbeitet. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland bildete ich mich an der Berufsakademie Ravensburg zum Dipl.-Betriebswirt, Fachrichtung Hotel- und Restaurantmanagement, weiter. Meine erste Station nach dem Studium führte mich in den Europa-Park Rust. Dort war ich als F&B Assistent angestellt, bevor ich ein zweites Mal nach Irland ging. Bei diesem Aufenthalt arbeitete ich als Restaurant Supervisor und Bar & Restaurant-Manager.

Wann kamen Sie zu BUHL?

 Ich arbeite seit Oktober 2008 bei BUHL. Angefangen habe ich in der Mainzer Niederlassung als Assistent der Niederlassungsleitung. Dann habe ich als Disponent für Service und Küche gearbeitet und wurde anschließend zum Fachbereichsleiter Küche befördert. Als in Mannheim und Kaiserslautern Niederlassungen gegründet wurden, ernannte man mich zum Projektleiter. Mit Eröffnung der Niederlassung Saarbrücken wurde ich schließlich Regionalleiter.

 Wo liegt der Schwerpunkt Ihrer Niederlassungen?

Wir betreuen viele Industrieunternehmen mit Dauerüberlassungen, sind aber auch auf vielen verschiedenen Events wie der Eishockey-WM, dem Highschool-Abschluss amerikanischer Schüler in Kaiserslautern oder der Eröffnung des neuen Porschezentrums Mannheim vertreten.

Warum lieben Sie die Gastronomie?

 Am Anfang meiner Lehre wusste ich nicht, worauf ich mich einlasse. Mittlerweile würde ich aber alles genauso wieder machen!

ANLU