SAM_1303Letztes Jahr war er zum ersten Mal ausgeschrieben: der BUHL-Cup-Wanderpokal, den sich nach zahlreichen hart umkämpften Spielen am Ende das Team der Niederlassung Duisburg sicherte.

Nun war es wieder so weit: Die anderen Mannschaften riefen zur Revanche – und Duisburg musste als Titelverteidiger die Favoritenrolle übernehmen – zumindest vorläufig ..

Organisiert von Eren Barlik, Regionalleiter für Köln und Köln-Leverkusen, fanden sich diesmal 8 Mannschaften in der Cosmo-Sports-Halle in Düsseldorf zusammen: Auch der hohe Norden war vertreten; Unsere Niederlassung Bremen und die BUHL Spielvereinigung Hamburg-Kiel ließen es sich nicht nehmen, jeweils ein eigenes Team zu stellen und um den begehrten Pokal mitzukämpfen. Wie letztes Jahr nahmen auch Bochum, Köln-Leverkusen, Essen, Düsseldorf und das Team Union Dortmund/Münster/Bielefeld die Herausforderung an.

Und das Turnier hielt, was die großen Namen versprachen: Bis zum letzten Augenblick blieb es spannend. Bereits in der Gruppenphase wurde bis zum Umfallen gekämpft. Trotz großen Einsatzes mussten sich die Mannschaften aus dem Norden, das Team Union Dortmund/Münster/Bielefeld sowie der Vorjahressieger Duisburg schließlich geschlagen geben, sie schieden vorzeitig aus dem Geschehen aus, sodass ihnen für den weiteren Turnierverlauf nur die Zuschauerrolle blieb.

In den darauf folgenden Halbfinals kristallisierten sich die Recken aus Düsseldorf als diesjährige Turnier-Favoriten heraus: Mit einem souveränen 9:3 setzten sie sich gegen die Lokalrivalen aus Köln-Leverkusen durch. Ebenfalls deutlich mit 4:1 Toren erkämpfte sich Essen die Finalteilnahme. Beim anschließenden Spiel um Platz 3 wies Köln-Leverkusen das Team aus Bochum mit 7:1 in die Schranken und sicherte sich damit immerhin noch einen Platz auf dem Treppchen. Das große Finale selbst gewann Düsseldorf mit 6:3 gegen Essen!

Fazit: Alle teilnehmenden Mannschaften zeigten tolle Teamleistungen, Kampfgeist und Fairness. Der BUHL-Wanderpokal entwickelt sich zum Kassenschlager, der selbstverständlich auch im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden wird.

Nach der Siegerehrung durch Geschäftsführer Matthias Recknagel stand das gesellschaftliche Beisammensein im Vordergrund: Im Anschluss saßen die Teams noch eine Weile zusammen, genossen das wohlverdiente kühle Bier und diskutierten über die ein oder andere spielentscheidende Szene …

JUHO