Eine einzigartige Ausstellung wurde kürzlich im Rheinischen Landesmuseum in Trier eröffnet.
Eine einzigartige Ausstellung wurde kürzlich im Rheinischen Landesmuseum in Trier eröffnet.

Berühmt und berüchtigt: Über kaum einen römischen Herrscher wurde so viel geschrieben wie über Kaiser Nero. Muttermörder, Brandstifter, Tyrann – doch seine Schandtaten, die die Geschichte überdauert haben, sind nur die eine Seite. Auf der anderen Seite steht der junge, ehrgeizige und begabte Thronanwärter, dessen Leidenschaft den Künsten galt und der lieber Sänger sein wollte als Krieger.

Fleißige BUHL-Kräfte versorgten die Gäste nach römischer Tradition mit „Panis et vinum“.
Fleißige BUHL-Kräfte versorgten die Gäste nach römischer Tradition mit „Panis et vinum“.

In Trier – eine der ältesten Städte Deutschlands, die vor mehr als 2000 Jahren als „Augusta Treverorum“ von den Römern gegründet wurde – geht nun eine einzigartige Ausstellung dem Mythos auf den Grund: Unter dem Titel „Nero – Kaiser, Künstler und Tyrann“ zeigt sie 800 außergewöhnliche Exponate, die sonst u.a. im Louvre oder im Vatikan zu sehen sind.

Die feierliche Eröffnung mit Festakt unter Schirmherrin Malu Dreyer zog vor wenigen Tagen bereits über 700 begeisterte Besucher in die Konstantin-Basilika, die natürlich auch kulinarisch verpflegt werden wollten.  Zu diesem Zweck waren auch 10 fleißige BUHL-Kräfte vor Ort, die die Gäste nach römischer Tradition mit „Panis et vinum“ (Brot und Wein) versorgten.

Noch bis 16. Oktober ist die Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum zu sehen. Wir wünschen den Veranstaltern natürlich viel Erfolg!

JUHO