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Die BUHL-Models:  Simone

Seit wenigen Tagen ist sie online – unsere neue Webseite! Komplett neu gestaltet, frischer, pfiffiger und übersichtlicher – und natürlich mobil-optimiert! Auf (fast) allen Seiten mit dabei: Bianca, Simone, Chris, Aleks, Frank und Hannah. Sie sind unsere „BUHL-Gesichter“ und repräsentieren auf vielen Werbematerialien unser Unternehmen.

In einem aufwendigen Foto-Shooting (wir berichteten) sind die Bilder entstanden – die Hauptakteure wollen wir Ihnen an dieser Stelle einmal vorstellen. Denn: unsere „Servicekräfte“ und „Köche“ sind professionelle Models, die im richtigen Leben etwas ganz anderes machen und bei unseren Shootings viel Spaß hatten.  Wir haben sie – nach dem Shooting – getrennt voneinander befragt:

Wir beginnen mit Simone: Sie ist (zumeist) als Köchin oder Küchenhilfe für uns im Einsatz. Doch eigentlich arbeitet sie – neben ihrer Tätigkeit als Model – nach ihrem Germanistikstudium als Volontärin für einen kleinen Buchverlag in der Nähe von Fürth/Nürnberg. Witzigerweise ist sie dort im Kochbuchbereich tätig – kann also durchaus Branchenerfahrung vorweisen!

Simone, kannst Du Julienne von einem Lauch so schnell schnippeln wie unsere Köche?
„Mit Sicherheit nicht so schnell wie die Profis. Aber ich bin relativ versiert in der Küche. Ich habe früher schon immer viel geholfen, dann selbst gekocht, meist nach Rezept, später auch eigene Kreationen probiert. Durch meinen Job jetzt habe ich natürlich auch sehr viel theoretischen Input, aber auch Praxis durch das Testkochen der Rezepte.“

Hast Du schon mal in der Gastronomie gearbeitet? Gejobbt? Gekellnert?
„Nein, obwohl ich das immer mal machen wollte. Am liebsten in einer Cocktailbar. Ich habe mir in der Schulzeit mein Geld im Supermarkt als Aushilfe verdient, und während des Studiums schon mit Modeln.“

Wie schwierig ist es, immer auf Kommando das perfekte Gesicht zu machen … Denn Du hast ja keinen Spiegel vor Dir?
„Das ist reine Übungssache. Oft muss man einfach den Kopf ausschalten. Wenn man zu viel nachdenkt, kommt man sich selbst oft doof vor 😉 . Wichtig ist es, ständig kleine Veränderungen in Gesichtsausdruck und Posing bringen, irgendwann ist dann schon das Richtige dabei.“

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Wo kommst Du überall herum?
Die meisten Jobs habe ich in Deutschland. Für mehrere Monate ins Ausland, wie es viele andere machen, da hatte ich nie wirklich Lust drauf. Neben Deutschland sind aber auch ab und zu Österreich und die Schweiz dabei. Im Sommer 2015 war ich 8 Tage in Italien für ein Motorrad-Shooting, das war schon eine tolle Erfahrung (und eine Art bezahlter Urlaub ;)).“

Was macht das Modeln für Dich interessant?
„Man erlebt viele witzige Sachen! Ich mache mir oft einen Spaß daraus, mich nach einem Shooting mit Freunden zu treffen, und zwar noch gestylt. Manchmal erkennt man sich selbst kaum noch im Spiegel. Und die Gesichter der Freunde/Freundinnen sind oft zum Schießen, wenn sie einen sehen und dann erst beim Näher-Hinsehen erkennen.“

Wie war unser Shooting für Dich?
„Das hat großen Spaß gemacht. Das Team war super nett, wir haben uns alle sehr wohl gefühlt, was sehr wichtig ist bei einem Job. Das sieht man den Fotos aber auch an!“

Wir finden, Simone war richtig klasse, und senden an dieser Stelle herzliche Grüße nach Franken!

⊂ JUHO ⊃