Die BUHL-Models: Chris

Webseite, Plakate, Aufsteller, Flyer, Aushänge …. Auf fast allen unseren Werbemitteln ist er zu sehen: Chris, der für unser Fotoshooting in die Kellner-Uniform geschlüpft ist und seit ein paar Monaten sehr sympathisch unser Unternehmen repräsentiert.

Doch Chris ist nicht immer nur als Model unterwegs: Im „richtigen Leben“ arbeitet er als Jurist in einer Wirtschaftskanzlei in Vaduz, Liechtenstein. Natürlich haben wir auch mit ihm nach dem Shooting ein kleines Interview geführt:

Chris, kannst du Cocktails mit dem Shaker shaken?
Früher habe ich mich für meine Freunde auf Festen etc. gerne mal an Cocktails versucht. Da dies in der Regel immer mit Beschwerden endete („Viel zu stark/zu süß/untrinkbar!“ … ), habe ich diesbezügliche Versuche inzwischen aber eingestellt.

Wie schwierig ist es für dich, immer auf Kommando das perfekte Gesicht zu machen … Du hast ja keinen Spiegel vor dir?
Das ist reine Übungssache, ich war in den letzten 10 Jahren für über 100 Unternehmen als Model tätig und mit der Zeit stellt sich eine gewisse Routine ein. Wenn dann noch ein tolles Team im Hintergrund agiert, das genau weiß, was es will – und das war bei BUHL der Fall – geht der Job umso leichter von der Hand.

Wo kommst du überall herum?
Meine Tätigkeit als Model hat mich von Paris (internationale Wäschemodeschau) über Berlin, Wien und andere Großstädte schon durch weite Teile Europas geführt. Bedingt durch meine hauptberufliche Tätigkeit kann ich jedoch weiter entfernte Jobs, die auch hin und wieder angeboten werden, leider nicht annehmen.

Wie war unser Shooting für dich?
Hervorragend organisiert: ein fachkundiges Profiteam und nette Kollegen – von den 40 Jobs dieses Jahr waren die 4 Einsätze für BUHL meine Favoriten (und nein, das sag ich nicht zu jedem Kunden!)

Hat es dir Spaß gemacht, in die Rolle eines Kellners zu schlüpfen?
Spaß ist die eine Seite. Die andere ist der Respekt für diese Berufe. Welche perfekte Organisation und akribische Vorarbeiten hinter den Kulissen des Gastgewerbes stecken, das bleibt den meisten verschlossen.

Was war deine witzigste Geschichte bei einem Shooting?
Puh … als Anwalt berufe ich mich hier auf mein Aussageverweigerungsrecht ;O)

Anmerkung der Redaktion:
Auch wenn Chris nicht aus dem Nähkästchen plaudern will:  Wir hatten sehr viel Spaß beim Shooting. Und natürlich haben wir, damit die Fotos möglichst professionell und glaubwürdig aussehen,  unsere Models auch ein wenig in Sachen Service geschult. So war Chris u.a. als Barkeeper für uns im Einsatz. Das professionelle Mixen mit dem Shaker wurde ihm von BUHL-Webentwickler Heiner Anwander gezeigt, der früher selbst als Barkeeper in den renommierten Häusern Hotel Traube Tonbach und Hotel Bareiss in Baiersbronn tätig war. „Gar nicht so einfach“, fand Chris, bei dem der ganze Kopf mit dem Shaker mitwackelte, so dass Heiner Anwander schon Angst bekam, wegen des zu erwartenden Schleudertraumas verklagt zu werden …  🙂

Wir finden Chris als Kellner absolut überzeugend und senden an dieser Stelle herzliche Grüße nach Liechtenstein!

Das richtige Shaken will gelernt sein: Webentwickler (und ehemaliger Barkeeper) Heiner Anwander demonstriert den Bewegungsablauf.
Und so sieht das Endergebnis aus: Chris als Barkeeper in der Bar des Hotels Steigenberger Drei Mohren in Augsburg.

⊂ JUHO ⊃