Die BUHL-Models: Frank

Webseite, Plakate, Aufsteller, Flyer, Aushänge …. Auch Frank ist auf vielen unserer Werbemittel zu sehen. Er repräsentiert unser Unternehmen gleich dreifach: als kompetenter Personaldisponent und Führungskraft im Anzug – und als kreativer Koch in der Hotelküche. Zudem beweist er als Spülkraft, dass er sich für keine Arbeit zu schade ist … Natürlich haben wir auch mit Frank nach dem Shooting ein kleines Interview geführt:

Was machst Du im „richtigen Leben“?
Im richtigen Leben vermittle ich junge Nachwuchskräfte, quasi als „Headhunter U25“.

Wie war das Shooting für Dich?
Super professionell und entspannt zugleich; selten, dass beides mit dem anderen einhergeht.

Wenn Du mal schlecht drauf bist, kannst Du dann auch so nett lachen?
Klar, lachen geht immer. Zudem kommt durchs Lachen die gute Laune ganz von alleine zurück.

Hat es Dir Spaß gemacht, in die Rolle eines Kochs einer Führungskraft zu schlüpfen und auch mal als „Spüler“ zu arbeiten?
Ich find’s total spannend, als Model die unterschiedlichsten Rollen des alltäglichen Lebens zu spielen. Auch der Einblick in die Küche des „Hotel Drei Mohren Augsburg“ war mega interessant.

Wo kommst Du überall herum?
In jüngeren Jahren (zwischen 20 und 30) war ich oft in Südafrika (Kapstadt) und USA (Miami) unterwegs. Damals war die Photoshop-Technik noch nicht so weit wie heute bzw. Hintergründe waren nur schwer einzubauen. Daher ist man mit dem ganzen Trupp an die entsprechenden Locations geflogen und es wurde vor Ort fotografiert. Heute ist mein Bewegungsportfolio eher auf Deutschland/Schweiz/Österreich beschränkt.

Ob als Koch oder als Spüler in der Hotelküche: Frank macht überall eine gute Figur.

Was war Deine witzigste Geschichte bei einem Shooting?
Die lustigste Geschichte spielte sich im Stadion des Erstligisten VfB Stuttgart ab. Damals wurde vor Ort ein Imagefilm für eine Versicherung gedreht, denn selbige war einer der Sponsoren des Teams. Ergo hatte ich ein Trikot an und sah wie ein Spieler aus. Gegen Mittag kam eine Schulklasse, welche eine Führung machte, … und schwups, durfte ich 20 bis 30 Autogramme geben, obwohl ich mit Fußball sonst nicht wirklich viel am Hut habe.  *lach*

Wie schwierig ist es, immer auf Kommando das perfekte Gesicht zu machen? Denn Du hast ja keinen Spiegel vor Dir?
Selbiges ist wohl wie in jeder Branche: Mit der Zeit kommt die Erfahrung und man(n) weiß zu 99 Prozent, was zu tun ist. Für das restliche Prozent steht in jedem Fotostudio noch ein rollbarer Spiegel …  😉

Wir finden Frank als Personaldisponent ebenso wie in der Küche jedenfalls absolut überzeugend bedanken uns an dieser Stelle nochmals herzlich für die tolle Arbeit beim Shooting!

⊂ JUHO ⊃