Traumblick auf den Olympiapark in München. Blauer Himmel, Sonne satt – Bert fühlte sich in der bayerischen Landeshauptstadt so richtig wohl!

Berts Reise – Teil 2

Durch die Leckereien in Dresden (wir berichteten) ist Bert so richtig auf den Geschmack gekommen. Sein nächstes Ziel: Die Schmankerln in München! Und so führte sein erster Weg in der bayerischen Landeshauptstadt natürlich in den Biergarten, wo er sich als Erstes ein kühles Helles schmecken ließ.

So gestärkt, begann er eine ausgiebige Sight-Seeing-Tour. Das berühmte gotische Rathaus mit dem Glockenspiel, der Viktualienmarkt, der Englische Garten, der Eisbach mit den wilden Wellenreitern, der Olympiapark, … und sogar im Museum war unser Bert! Abends wollte er dann noch unbedingt in die Promi-Disko P1!

Die Wellenreiter im Eisbach faszinierten Bert besonders. Im berühmten Augustinergarten ließ er es sich schmecken. Im P1 feierte er mit den Schönen und Reichen eine wilde Partynacht!
Vor dem neugotischen Rathaus wartete Bert mit Tausenden japanischen und amerikanischen Touristen auf das beühmte Glockenspiel. Da war es am Eiskanal schon ruhiger …

Nach vielen Erlebnissen in der „Weltstadt mit Herz“ stand Bert der Sinn nach einem beschaulicheren Ort. Und so folgte er frohen Mutes der Einladung unseres Teams nach Kassel! Hier fielen ihm natürlich sofort die hohen Berge auf, war er doch eigentlich immer überzeugt, dass Deutschland außer in den Alpen sehr flach ist. So kann man sich täuschen! Aber auch sonst hat Kassel einiges zu bieten: Im Staatspark „Karlsaue“  ging er versonnen eine Runde spazieren und dachte an die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm, die im frühen 19. Jahrhundert in Kassel lebten und mit ihren „Kinder- und Hausmärchen“  ein großes Erbe hinterließen.

In Kassel verbachte Bert einen „märchenhaften“ Aufenthalt: Im Staatspark Karlsaue wandelte er auf den Spuren der Brüder Grimm.

Von Kassel aus zog es Bert wieder nach Westen: Die alte Kaiserstadt Aachen, unser westlichster BUHL-Standort, hatte es ihm angetan. Die über 2000 Jahre Geschichte beeindruckten unseren Bert schwer! Nach der Besichtigung des riesigen uralten Domes schlenderte er zum Elisenbrunnen und durch die Altstadt und ließ sich auf dem Weg ein paar original Aachener Printen schmecken!

Unser westlichster Standort: Aachen zeigte sich mit Dom, Elisengarten und Karl dem Großen sehr kaiserlich!
Die Altstadt von Aachen birgt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie dieses mittelalterliche Kleinod!

Von Aachen war es nur ein Katzensprung nach Münster. So kurz, dass Bert sich sogar überlegte, mit dem Fahrrad dorthin zu fahren. Denn er hatte gelesen, dass in der „Fahrradstadt“ Münster auf 300.000 Einwohner fast doppelt so viele Fahrräder kommen. In Münster selbst fiel ihm als Erstes der wunderschöne Aasee mitten in der Stadt ins Auge. Spontan lieh er sich ein Boot aus und schipperte eine Runde um den See, bevor er es sich vor dem Fernseher gemütlich machte: Der „Tatort“ mit Ermittlerduo Boerne und Thiel stand auf dem Programm!

Ein riesengroßer See mitten in der Stadt! Das gefiel Bert! 🙂
Fahrräder, so weit das Auge reicht … Münster machte seinem Namen als Fahrradstadt alle Ehre. Der „Kiepenkerl“ am Spiekerhof sah milde auf unseren Bert herab. (Kiepenkerle wurden umherziehende Händler im Niederdeutschen genannt. Sie brachten Nahrungsmittel wie Eier, Milchprodukte und Geflügel in die Städte und versorgten im Gegenzug die ländlichen Gebiete mit Salz, anderen Waren und Nachrichten.)

So viel Krimi-Aufregung ist Bert nicht gewohnt, und so verabschiedete er sich wieder vom Münsterland und stieg in den Zug nach Stuttgart. Hier staunte er nicht schlecht, als er die riesengroße Baustelle vor dem Bahnhof sah: Wollten die Stuttgarter denn die komplette Stadt umbauen? Doch zu seiner Beruhigung war schon wenige Schritte weiter alles normal. Auf dem Schlossplatz  herrschte lebhaftes Treiben, die Grünflächen waren von zahlreichen sonnenhungrigen Menschen bevölkert und die Brunnen spendeten willkommene Erfrischung an diesem heißen Tag.

In Stuttgart staunte Bert nicht schlecht: Was für eine riesige Baustelle! Doch der Schlossplatz gefiel ihm!

Das wollte sich Bert gerne noch von oben ansehen. Er stieg zu einem der vielen Aussichtpunkte auf den Anhöhen hinauf, gönnte sich ein Eis und genoss den Anblick auf die Stadt und ihre Weinberge.

Schon gespannt, wie Berts Reise durch BUHL-Land weiter verläuft? Fortsetzung folgt!

Bei einem leckeren Eis genoss Bert den schönen Ausblick auf Stuttgart und dachte über seine weitere Reiseroute nach.

⊂ JUHO ⊃