Auszeichnung für HOGAPAGE

Auszeichnung für HOGAPAGE

Ein toller Erfolg für unsere Kollegen von HOGAPAGE: Die Jobbörse für Hotellerie und Gastronomie wurde zur besten Spezial-Jobbörse des Gastgewerbes gewählt!

Mehrere Zehntausend Jobbörsennutzer haben beim diesjährigen großen Online-Vergleich von jobboersencheck.de abgestimmt: Die Spezial-Jobbörse unseres Schwester-Unternehmens HOGAPAGE darf sich über Bestnoten freuen und wurde in der Kategorie Hotel/Gastronomie von Seiten der Arbeitgeber auf den 1. Platz gewählt. Auch die Bewerberseite konnte HOGAPAGE als beste Spezialbörse für Hotel/Gastronomie voll und ganz überzeugen.

Für die unabhängige Analyse wurden die Stimmen von über 11.500 Arbeitgebern sowie rund 32.000 Bewerbern ausgewertet. Insgesamt noch ein wenig höher ranken bei den Bewerbern nur noch psychjob.de (Psychologiebranche) und  jobs.automobilwoche.de (Automobilbranche).

Unser Team von HOGAPAGE freut sich sehr über diese Auszeichnung, die zum einen das innovative Konzept von unserer Jobbörse voll und ganz bestätigt. Zum anderen bedeutet dieser Erfolg auch eine großartige Anerkennung der Arbeit unserer Kollegen, die sich stets durch ihre hohe Dienstleistungsorientierung auszeichnet:

»Bei uns steht grundsätzlich das Wohl der Kunden im Vordergrund. So bieten wir stets individuelle Beratung an und schnüren für jeden Kunden Angebotspakete nach seinen speziellen Bedürfnissen. Zudem zeichnen sich die Stellenanzeigen bei HOGAPAGE durch ihre sehr gute Auffindbarkeit aus, da wir eine Vielzahl an Vertriebskanälen einsetzen und mit Partnerplattformen wie Indeed, Facebook oder Instagram zusammenarbeiten. Dies alles sind letztendlich enorme Vorteile für Kunden und Bewerber.«

Die Jobbörse HOGAPAGE wurde von Hermann und Charlotte Buhl 2009 ins Leben gerufen. Die Idee stammt von Geschäftsführer Hermann Buhl, das Projektmanagement übernahm Geschäftsführerin Charlotte Buhl, in den ersten Jahren in Zusammenarbeit mit einer externen Agentur. Konzeption, Design und Programmierung der ausgefeilten Suchsystematik wurden kontinuierlich optimiert. Vor zwei Jahren wurde ein eigenes Kompetenzteam „Web-Design und Web-Entwicklung“ in der Firmenzentrale etabliert. Mit diesem engagierten Team realisierte Charlotte Buhl 2017 einen kompletten Relaunch der Jobbörse, dem wir nun diese tolle Auszeichnung verdanken! Weitere Erfolgsfaktoren sind die optimale Kundenbetreuung durch unseren Leiter der Jobbörse, Herrn Dorian Heidel, sowie ein umfangreiches Partner-Netzwerk, das inzwischen für die großflächige Verbreitung der Jobangebote sorgt. Einen weiteren wichtigen Beitrag als Interaktionstool leistet unsere großartige Social-Media-Facebook-Community.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und gratulieren unseren Kollegen ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Hier stellen wir Ihnen unser fleißiges und kompetentes Jobbörsen-Team vor!

⊂ JUHO ⊃

 

Azubi-Besuch in der ZV

Die Auszubildenden Vivien Wamers aus Duisburg und Tobias Menkel aus Essen verbrachten eine ereignisreiche Woche in der Zentralverwaltung.

Azubi-Besuch in der ZV

Seit Herbst 2017 werden sie bei uns zu Personalspezialisten ausgebildet: Vivien Wamers aus Duisburg und Tobias Menkel aus Essen lernen den Zukunftsberuf Personaldienstleistungskaufmann bzw. -frau.

Personaldienstleistungskaufleute sind Profis für Personalbeschaffung. Sie durchforsten den Bewerbermarkt, schalten Stellenanzeigen, wählen passende Bewerber aus und führen Beratungsgespräche. Sie planen die Personalentwicklung, koordinieren Personaleinsätze und erstellen Lohnabrechnungen. Auch Kundenakquise und -betreuung gehört natürlich mit dazu. Denn es ist ihre Aufgabe, für Unternehmen die passenden Arbeitskräfte zu finden.

Eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung, die auch Vivien Wamers und Tobias Menkel viel Spaß macht. Beide blicken bereits auf ein erfolgreiches erstes Jahr bei BUHL zurück: Nun war es an der Zeit, auch die Zentrale in Augsburg einmal kennenzulernen.

Eine Woche verbrachten die beiden vor kurzem in der Fuggerstadt und durften hier in alle Abteilungen einmal „hineinschnuppern“: EDV, Lohn, Faktur, Marketing und Empfang … doch natürlich stand vor allem das Kennenlernen der Kollegen aus der Zentralverwaltung im Vordergrund.

Am Ende der Woche fuhren beide wieder in ihre Niederlassungen zurück – im Gepäck sehr viele neue Eindrücke und schöne Erinnerungen!

Seit vielen Jahren ist BUHL anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK und gibt jungen Leuten auf diese Weise die Chance, eine qualifizierte Ausbildung für ein erfolgreiches Berufsleben zu erwerben. Insgesamt bildet BUHL derzeit 11 Auszubildende in unterschiedlichen Berufen aus, davon 5 in unseren Niederlassungen und 6 weitere in der Zentralverwaltung.

Wir wünschen allen unseren Azubis für den weiteren Verlauf ihrer Ausbildung viel Spaß und Erfolg und drücken ihnen schon heute für die Abschlussprüfung ganz fest die Daumen!

⊂ JUHO ⊃

Berts Reise – Teil 3

Berts Reise – Teil 3

Von Stuttgart aus (wir berichteten) zog es Bert nach Duisburg. Dort staunte er sehr über den riesengroßen Hafen: Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet in Duisburg, mitten in Nordrhein-Westfalen, sich der größte Binnenhafen der Welt befindet! Von hier aus fahren die großen Container-Schiffe in aller Herren Länder … da kam Bert schon wieder ins Träumen ….

Der Lifesaverbrunnen von Niki de Saint Phalle an der Duisburger Brunnenmeile und das Hafengebiet des „größten Binnenhafens der Welt“ erwarteten Bert in Duisburg.

Er schlenderte die Brunnenmeile entlang, bewunderte die vielen Skulpturen und lernte beim großen, bunten Lifesaverbrunnen von Niki de Saint Phalle ein paar sympathische Duisburger Fußballfans kennen. Spontan entschloss er sich, mit ins Stadion zu gehen. Was für ein Glück! Denn dank seiner Unterstützung beim letzten Spiel schaffte der MSV Duisburg sogar den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga!

Noch ist das Stadion leer. Bert schießt schon mal ein Erinnerungsfoto …

Noch im Siegestaumel stieg Bert in den Intercity nach Freiburg. Dort wurde er von beinahe schon maritimem Klima empfangen. Er setzte sich auf dem Münsterplatz in ein Café und trank erst einmal einen erfrischenden Kaiserstühler Riesling. Wunderbar – das Leben kann so schön sein. Danach erkundete er die Altstadt. Sehr viele Radfahrer gab es hier! Vor lauter Schauen wäre er beinahe in ein „Bächle“ gefallen!  Doch das wäre nicht schlimm gewesen:

Die „Bächle“ sind seit dem Mittelalter Teil des Wasserversorgungssystems, erfuhr er von einer netten Dame, die gerade des Weges kam und ihn noch rechtzeitig warnte. Einer badischen Sage nach wird jeder, der bei einem Besuch in Freiburg unabsichtlich in eines der Bächle tritt, im späteren Verlauf seines Lebens eine gebürtige Freiburgerin bzw. einen gebürtigen Freiburger heiraten. „Das wäre nicht das Schlechteste“, dachte sich Bert und trat vorsichtshalber gleich noch mit einem Fuß hinein …

In Freiburg am Oberrheingraben kam Bert ordentlich ins Schwitzen. Hier vor dem Martinstor in der Kaiser-Joseph-Straße. Zum Glück gibt es die Bächle, die sich überall durch die Stadt ziehen.

Aber es zog ihn auch schon wieder weiter. Hannover, die niedersächsische Landeshauptstadt hatte es ihm angetan: Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Altstadt mit Besichtigung des Historischen Rathauses, der Marktkirche, der Uni und des großen Gartens von Schloss Herrenhausen suchte sich Bert ein Gasthaus und bestellte einen „Calenberger Pfannenschlag“. Die knusprig gebratene Rinderwurst mit Kartoffeln und sauren Gurken mundete ihm hervorragend, doch machte sie auch durstig. Der Wirt spendierte ihm darauf eine „Lüttje Lage“:  Die „Kleine Lage“ aus einem Kornschnaps und einem kleinen Glas obergärigem Weißbier ist eine typisch hannöversche Spezialität, erfuhr er. Auch, dass es verschiedene Arten gibt, die Lüttje Lage zu trinken. Ursprünglich goss man sich den Schnaps auf die Zunge und spülte ihn mit Bier hinunter. Heute ist es weit verbreitet, die Lüttje Lage aus zwei speziellen Gläsern gleichzeitig zu trinken. Lecker! Aber danach brauchte Bert erst einmal eine Pause! Er ging zum Maschsee und genoss den Blick auf das glitzernde, blaue Wasser.

Das neue Rathaus (links) ist noch imposanter als das Historische! Bert staunte über die großartige Innenstadt von Hannover und genoss ein paar relaxte Stunden am Maschsee mitten in der Stadt.

Berts nächste Station war Karlsruhe im schönen Oberrheingraben: Denn dort fand sein Klassentreffen statt. Bert wollte natürlich unbedingt wissen, was aus allen seinen Freunden geworden war – und erlebte eine riesengroße Überraschung: Sogar ein Wikinger war unter den Klassenkameraden!!!!

Bert freute sich riesig, alle seine Klassenkameraden mal wieder zu sehen! Toll, was jeder seiner Freunde zu erzählen hatte!

Gemeinsam beschlossen sie dann, alle zusammen noch auf „DAS FEST“ am Mount Klotz zu gehen. Das Musikfestival ist eine der größten Open-Air-Veranstaltungen in Deutschland: Fast 25.000 Menschen feiern hier jedes Jahr 3 Tage lang. Das war ganz nach Berts Geschmack! Am nächsten Tag genoss er noch einmal den Ausblick vom Turmberg auf die „Fächerstadt“, dann führte ihn sein Weg nach Franken:

Drei Tage lang feierte Bert bei „DAS FEST“ am Mount Klotz. Die Schönheit der Fächerstadt sieht man am besten vom Turmberg aus.

In Nürnberg zog es ihn erst einmal hoch zur Kaiserburg: Dort, auf dem Weg zum Wahrzeichen der Stadt, fühlte er sich fast schon ins Mittelalter zurückversetzt: Wunderschöne alte Fachwerkbauten, die malerischen engen Gassen …  Toll!

Bert auf der Burg, vor der Lorenzkirche und am Schönen Brunnen. Nürnberg hatte es ihm sehr angetan.

Gut gelaunt setzte er seinen Spaziergang fort. Am Schönen Brunnen schoss er noch ein Erinnerungsfoto – und wunderte sich über die Menschentraube, die sich an einer Stelle des Gitters versammelt hatte: Touristen streckten sich nach einem der Messingringe und versuchten, diesen zu berühren. „Wer an diesem Ring dreht, dem geht ein Wunsch in Erfüllung“, klärte ihn ein freundlicher Nürnberger schließlich auf. Das ließ sich Bert natürlich nicht entgehen: Er wünschte sich eine Reise nach Düsseldorf!

Gesagt, getan. In Düsseldorf führte ihn sein erster Weg natürlich auf die Königsallee: Denn von der „KÖ“ hatte er schon viel gehört. Shoppingparadies, Ausgehmeile, Laufsteg der Modemutigen und Rastplatz für Genießer. Auch Bert ließ es sich hier erst mal richtig gut gehen. In einem Straßencafé ließ er sich nieder und beobachtete das bunte Treiben.

Bestes Sight-Seeing-Wetter in Düsseldorf. Das Jan-Wellem-Denkmal auf dem Marktplatz in der Altstadt und die Frank-Gehry-Gebäude am Medienhafen.

Doch er wollte noch mehr von dieser faszinierenden Stadt sehen. So spazierte er quer durch die Altstadt zur „längsten Theke der Welt“. Im „Uerige“ trank er in geselliger Runde ein „Alt“. Am Medienhafen wurde ihm plötzlich ganz anders: Die Gebäude schienen sich zu bewegen! Ganz krumm und schief standen sie nun da. Aber er hatte doch nur ein „Alt“ getrunken … Dann fiel der Groschen: Natürlich! Das waren die berühmten Bauten des Architekten und Designers Frank Gehry!

Bert besuchte auch das Holstentor in der alten Hansestadt Lübeck, das er schon von den 2-Euro-Münzen kannte. Die legendäre „Passat“ im Hafen von Travemünde ist ein wahrlich stolzes Schiff.

Nach so viel Aufregung sehnte sich Bert nach Entspannung. Ein Tag am Meer – das wäre schön! Und so setzte er sich in den Zug nach Lübeck. Schon am Stadttor, dem berühmten Holstentor, spürte er es: Die Luft war hier anders! Ob das wohl am Marzipan lag, den es an allen Ecken und in vielen Läden zu kaufen gab? In der Altstadt inspizierte Bert die beeindruckenden Patrizierhäuser der ehemaligen Hansestadt. Er fuhr weiter nach Travemünde, wo er im Hafen einen beeindruckenden Viermaster erblickte: Die „Passat“ war früher auf allen Weltmeeren unterwegs! Und dann hatte er sein Ziel erreicht: Glücklich streckte Bert sich im schönen weichen Sand aus, genoss die wärmende Sonne und sah aufs Meer hinaus! Wie es Bert wohl weiterhin ergeht? Fortsetzung folgt!

Ziel erreicht: Bert genießt seinen Urlaub am Meer!

 JUHO ⊃