Harald Wohlfahrts Palazzo

BUHL zu Gast bei Harald Wohlfahrts Palazzo (v.l.n.r.): Regionalleiter Paul Müller, Niederlassungsleiterin Sandra Freimüller, Tsveta Tanova, Auszubildende Lyuba Minich und Jurijs Agafonos.

Harald Wohlfahrts Palazzo

Wenn meisterhafte Kochkunst auf preisgekrönte Akrobatik trifft, dann kann es sich nur um Harald Wohlfahrts Palazzo handeln! Bereits seit 15 Jahren werden im „Spiegelpalast“ jedes Jahr zur Wintersaison erlesene Köstlichkeiten mit herzerfrischendem Humor garniert, und auf Momente genießerischen Schwelgens folgen atemberaubende Drahtseilakte…

Internationale Spitzenkünstler und vielfach ausgezeichnete Artisten geben ein aufregendes und abwechslungsreiches Bühnenprogramm zum Besten – dazu wird ein exquisites Vier-Gang-Menü serviert, von keinem Geringeren als Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt persönlich kreiert!

Ein Programm, das seine Wirkung nur mit absoluter Perfektion entfaltet. Derzeit laufen die Generalproben, denn ab Donnerstag, den 15.11., wird es ernst: Dann erstrahlt der Palazzo in geheimnisvollem Kerzenlicht, und Abend für Abend werden Hunderte Besucher in eine längst vergangene Welt versetzt.

Wir sind stolz darauf, Teil dieser einzigartigen Show zu sein, die zum Staunen, Lachen und Genießen einlädt, denn bis März 2019 werden mehrere BUHL-Mitarbeiter täglich den Service im Palazzo tatkräftig unterstützen. Als Dankeschön wurde unser Team bereits jetzt zur Generalprobe eingeladen. Ein Abend, den alle ausnahmslos sehr genossen!

Auch wir bedanken uns bei unserem Kunden für diesen tollen Auftrag, wünschen viel Erfolg und gutes Gelingen sowie ein dreifaches »Toi, Toi, Toi«!

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Staatsbankett in Münster

Nach dem Festakt zur Verleihung des Westfälischen Friedenspreises im Historischen Rathaus zu Münster wurden die hochrangigen Gäste mit einem exklusiven Staatsbankett verwöhnt.

Staatsbankett in Münster

Großes Präsidenten-Treffen in Münster: Bei der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises vor wenigen Tagen winkten gleich vier Staatschefs der Menschenmenge auf dem Prinzipalmarkt vom Rathausbalkon zu: Neben Laudator Bundespräsident Frank-Walter-Steinmeier freuten sich die Staatsoberhäupter von Estland, Lettland und Litauen über die begehrte Auszeichnung.

Der mit 100.000 Euro höchstdotierte deutsche Friedenspreis wird alle zwei Jahre im Historischen Rathaus zu Münster verliehen – angelehnt an das Ende des 30-jährigen Krieges im Jahr 1648, das als „Westfälischer Frieden“ in die Geschichte einging. Er würdigt zum einen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die sich besonders für die europäische Integration engagieren. Zum anderen werden Jugendliche bzw. Jugendgruppen ausgezeichnet, die durch ihr Handeln ein Vorbild für Ausgleich und Frieden geworden sind. Preisträger in dieser Kategorie waren dieses Jahr die Pfadfinder, die als weltgrößte Jugendbewegung zu einer friedensorientierten Entwicklung junger Menschen beitragen wollen, damit diese sich als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft engagieren.

Nach dem Festakt im Historischen Rathaus wurden die hochrangigen Gäste mit einem exklusiven Staatsbankett verwöhnt. Hier war einmal mehr der professionelle und kompetente BUHL-Service unseres Teams aus Münster gefragt, das mit 19 Mitarbeitern unseren Kunden „Tafelschmitz“ tatkräftig unterstützte.

Ein großes Kompliment nach Münster für ein gelungenes Event, und vielen Dank an alle Beteiligten für einen Top-Job!

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Matapaloz-Festival in Leipzig

40.000 Besucher pro Tag feierten trotz des widrigen Wetters ausgelassen beim Matapaloz-Festival.

Matapaloz-Festival in Leipzig

Premiere für das Areal der Neuen Messe Leipzig: Noch nie vorher fand auf dem Gelände ein Festival statt. Nun stürmten 40.000 Besucher pro Tag das Event: Die „Böhsen Onkelz“ luden zum Matapaloz-Festival und begeisterten die Fans.

Die früher stark umstrittene Band (1980 gegründet) hatte sich im Jahr 2005 zunächst aufgelöst. Nach einer langen Pause und einem Imagewandel zum Guten sind die „Böhsen Onkelz“ heute wieder da: als eine der beliebtesten deutschen Rockbands.

Inzwischen haben die Musiker um Leadsänger Kevin Russel sogar ein eigenes Festival auf die Beine gestellt. „Matapaloz“ wurde 2017 erstmals auf dem Hockenheimring veranstaltet. Die zweite Auflage ging vor kurzem in Leipzig über die Bühne.

Zwei Tage lang dröhnte die Musik: Neben den Gastgebern hatten sich noch diverse andere prominente Metal-Bands angesagt. Zur Unterhaltung war außerdem ein im wahrsten Sinne des Wortes buntes Rahmenprogramm geboten: 20 Tattoo-Künstler zeigten ihr Können, eine Schlangenfrau und ein Magier sorgten auf kleineren Bühnen für Unterhaltung, Motorradfahrer rasten durch die „Globe of Death“. Dutzende Streetfood-Stände mit Angeboten aus aller Welt sorgten für das leibliche Wohl der Festival-Besucher.

Mit dabei: Das Team unserer Niederlassung Leipzig, das die Veranstalter an beiden Tagen mit jeweils 50 Mitarbeitern tatkräftig im Getränkeausschank unterstützte!

Vielen Dank an alle Beteiligten für einen großartigen Einsatz!

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Christopher Street Day 2018 in Köln

„Schön bunt“: Ina Radermacher (links) und Nathalie Stahlhacke (rechts, beide Personaldisponenten Service in Köln) waren „mittendrin, statt nur dabei“.

Christopher Street Day 2018 in Köln

Sexy, verrückt, schrill, laut, bunt: Bei perfektem Sommerwetter wurde letztes Wochenende auf den Kölner Straßen für „Einigkeit, Geschlecht und Freiheit“ durch den Tag getanzt, und die Rheinmetropole zeigte sich in den schönsten Farben des Regenbogens.

Seit 1991 wird der Christopher Street Day jedes Jahr in Köln gefeiert: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle fordern mit dem „Cologne Pride“ Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz für jede sexuelle Orientierung – und das möglichst bunt und fröhlich.

Die laut Veranstalter „größte Parade aller Zeiten“ zog auch dieses Jahr wieder Hunderttausende Besucher in die Kölner Innenstadt:  166 Gruppen zogen von der Deutzer Brücke durch die Innenstadt zum Dom. Mit Konfetti-Kanonen, Schampus, Regenbogenfahnen und politischen Transparenten demonstrierten die oft aufwändig kostümierten Teilnehmer gegen Diskriminierung.

Wenn die ganze Kölner Innenstadt tanzt, ist auch tatkräftige BUHL-Unterstützung gefragt: So durften unsere Mitarbeiter als „Wagenengel“ (= jemand, der neben den großen Fahrzeugen läuft und aufpasst, dass niemand unter die Räder kommt) dafür sorgen, dass der Tag reibungslos und unfallfrei verlief.

Ein besonderes Erlebnis war der Christopher Street Day diesmal für Frau Ina Radermacher und Frau Nathalie Stahlhacke (beide Personaldisponenten Service in Köln): Die beiden wurden von unserem Kunden eingeladen, auf dem Wagen mitzufahren, und waren so im Geschehen „mittendrin, statt nur dabei“!

Ein unvergesslicher Tag für alle Beteiligten!

166 Gruppen zogen von der Deutzer Brücke durch die Innenstadt zum Dom – und Hunderttausende feierten mit!

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Berts Reise – Teil 2

Traumblick auf den Olympiapark in München. Blauer Himmel, Sonne satt – Bert fühlte sich in der bayerischen Landeshauptstadt so richtig wohl!

Berts Reise – Teil 2

Durch die Leckereien in Dresden (wir berichteten) ist Bert so richtig auf den Geschmack gekommen. Sein nächstes Ziel: Die Schmankerln in München! Und so führte sein erster Weg in der bayerischen Landeshauptstadt natürlich in den Biergarten, wo er sich als Erstes ein kühles Helles schmecken ließ.

So gestärkt, begann er eine ausgiebige Sight-Seeing-Tour. Das berühmte gotische Rathaus mit dem Glockenspiel, der Viktualienmarkt, der Englische Garten, der Eisbach mit den wilden Wellenreitern, der Olympiapark, … und sogar im Museum war unser Bert! Abends wollte er dann noch unbedingt in die Promi-Disko P1!

Die Wellenreiter im Eisbach faszinierten Bert besonders. Im berühmten Augustinergarten ließ er es sich schmecken. Im P1 feierte er mit den Schönen und Reichen eine wilde Partynacht!
Vor dem neugotischen Rathaus wartete Bert mit Tausenden japanischen und amerikanischen Touristen auf das beühmte Glockenspiel. Da war es am Eiskanal schon ruhiger …

Nach vielen Erlebnissen in der „Weltstadt mit Herz“ stand Bert der Sinn nach einem beschaulicheren Ort. Und so folgte er frohen Mutes der Einladung unseres Teams nach Kassel! Hier fielen ihm natürlich sofort die hohen Berge auf, war er doch eigentlich immer überzeugt, dass Deutschland außer in den Alpen sehr flach ist. So kann man sich täuschen! Aber auch sonst hat Kassel einiges zu bieten: Im Staatspark „Karlsaue“  ging er versonnen eine Runde spazieren und dachte an die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm, die im frühen 19. Jahrhundert in Kassel lebten und mit ihren „Kinder- und Hausmärchen“  ein großes Erbe hinterließen.

In Kassel verbachte Bert einen „märchenhaften“ Aufenthalt: Im Staatspark Karlsaue wandelte er auf den Spuren der Brüder Grimm.

Von Kassel aus zog es Bert wieder nach Westen: Die alte Kaiserstadt Aachen, unser westlichster BUHL-Standort, hatte es ihm angetan. Die über 2000 Jahre Geschichte beeindruckten unseren Bert schwer! Nach der Besichtigung des riesigen uralten Domes schlenderte er zum Elisenbrunnen und durch die Altstadt und ließ sich auf dem Weg ein paar original Aachener Printen schmecken!

Unser westlichster Standort: Aachen zeigte sich mit Dom, Elisengarten und Karl dem Großen sehr kaiserlich!
Die Altstadt von Aachen birgt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie dieses mittelalterliche Kleinod!

Von Aachen war es nur ein Katzensprung nach Münster. So kurz, dass Bert sich sogar überlegte, mit dem Fahrrad dorthin zu fahren. Denn er hatte gelesen, dass in der „Fahrradstadt“ Münster auf 300.000 Einwohner fast doppelt so viele Fahrräder kommen. In Münster selbst fiel ihm als Erstes der wunderschöne Aasee mitten in der Stadt ins Auge. Spontan lieh er sich ein Boot aus und schipperte eine Runde um den See, bevor er es sich vor dem Fernseher gemütlich machte: Der „Tatort“ mit Ermittlerduo Boerne und Thiel stand auf dem Programm!

Ein riesengroßer See mitten in der Stadt! Das gefiel Bert! 🙂
Fahrräder, so weit das Auge reicht … Münster machte seinem Namen als Fahrradstadt alle Ehre. Der „Kiepenkerl“ am Spiekerhof sah milde auf unseren Bert herab. (Kiepenkerle wurden umherziehende Händler im Niederdeutschen genannt. Sie brachten Nahrungsmittel wie Eier, Milchprodukte und Geflügel in die Städte und versorgten im Gegenzug die ländlichen Gebiete mit Salz, anderen Waren und Nachrichten.)

So viel Krimi-Aufregung ist Bert nicht gewohnt, und so verabschiedete er sich wieder vom Münsterland und stieg in den Zug nach Stuttgart. Hier staunte er nicht schlecht, als er die riesengroße Baustelle vor dem Bahnhof sah: Wollten die Stuttgarter denn die komplette Stadt umbauen? Doch zu seiner Beruhigung war schon wenige Schritte weiter alles normal. Auf dem Schlossplatz  herrschte lebhaftes Treiben, die Grünflächen waren von zahlreichen sonnenhungrigen Menschen bevölkert und die Brunnen spendeten willkommene Erfrischung an diesem heißen Tag.

In Stuttgart staunte Bert nicht schlecht: Was für eine riesige Baustelle! Doch der Schlossplatz gefiel ihm!

Das wollte sich Bert gerne noch von oben ansehen. Er stieg zu einem der vielen Aussichtpunkte auf den Anhöhen hinauf, gönnte sich ein Eis und genoss den Anblick auf die Stadt und ihre Weinberge.

Schon gespannt, wie Berts Reise durch BUHL-Land weiter verläuft? Fortsetzung folgt!

Bei einem leckeren Eis genoss Bert den schönen Ausblick auf Stuttgart und dachte über seine weitere Reiseroute nach.

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Ein Tag am Meer – mit dem historischen Zug an die Ostsee

Der Trans Europ Express verkehrte von 1957 bis 1987 zwischen den Staaten der EWG, Österreich und der Schweiz. Die Züge waren reservierungspflichtig und führten ausschließlich die erste Wagenklasse. Internationalen Geschäftsreisenden stand ferner ein sogenanntes Zugsekretariat zur Verfügung. Abgelöst wurde der Trans Europ Express durch den EuroCity.

Ein Tag am Meer – mit dem historischen Zug an die Ostsee

Einen ganz besonderen Einsatz hatten vor kurzem vier Mitarbeiter der BUHL-Niederlassung Leipzig: Sie wurden von unserem Kunden AKE-Eisenbahntouristik für einen Tagesausflug ans Meer gebucht. Mit dem nostalgischen 1. Klasse-Sonderzug AKE-RHEINGOLD ging es von Halle an der Saale in das wunderschöne Ostseebad Binz auf Rügen.

Prächtige Bäderarchitektur, die herrliche Strandpromenade mit der Seebrücke, der fünf Kilometer lange, feine Sandstrand, das sanfte Rauschen der Ostsee … so macht Arbeiten Spaß!

Doch natürlich war unser Team nicht zum Vergnügen hier, sondern in erster Linie, um die Reisenden in den Speisewagen mit herzlichem und zuvorkommendem Service zu verwöhnen.

Um 6:20 Uhr verkündete die Trillerpfeife des Schaffners die Abfahrt, dann ging es für heutige Verhältnisse bequem und komfortabel an wunderschönen Landschaften vorbei Richtung Ostsee. Den freien Nachmittag konnten unsere Mitarbeiter dennoch bei bestem Wetter am Strand genießen, bevor auf der Heimreise wieder die Arbeit rief!

Fazit: Herzlichen Dank an unseren Kunden für diesen außergewöhnlichen Auftrag, der nicht nur den Gästen, sondern auch unseren Mitarbeitern einen unvergesslichen Tag bescherte. Immer wieder gerne!

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Sensation beim DFB-Pokalfinale in Berlin

Greifen nach dem Pokal: Benjamin Speidel (rechts, Fachbereichsleiter Küche in Berlin-Messe-Potsdam) und Aaron Seraphim (Personaldisponent Küche, links)

Sensation beim DFB-Pokalfinale in Berlin

Nirgendwo wird Leidenschaft so öffentlich ausgelebt wie beim Fußball, und große Emotionen sind vorprogrammiert, wenn beim DFB-Pokalfinale die besten Bundesligamannschaften aufeinandertreffen.

So war es auch Ende Mai, als im Berliner Olympiastadion Bayern München (als Stammgast im Finale) auf den Außenseiter Eintracht Frankfurt traf. Und wieder bestätigte sich, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hat. Während die erfolgsverwöhnten Bayern die Siegesfeier schon geplant hatten, gelang den Hessen die Sensation: Völlig überraschend gewannen sie 3:1 gegen den Rekordpokalsieger und holten damit ihren ersten Titel seit 30 Jahren!

Live mit dabei im Berliner Olympiastadion: unser Küchen-Team aus Berlin! Denn nicht nur auf dem Platz, auch hinter den Kulissen, in den Küchen der Logen und VIP-Räume, war Hochleistung gefragt: Fast 5000 Gäste, darunter viele Top-VIPs aus Sport, Politik und Gesellschaft, wollten dort mit hochwertigen selbstgemachten Speisen versorgt werden. Eine sportliche Aufgabe, die unser Team aus Berlin unter der Einsatzleitung von Benjamin Speidel (Fachbereichsleiter Küche) und Aaron Seraphim (Personaldisponent Küche) wieder einmal souverän erfüllte: Über 20 BUHL-Köche aus Berlin und Leipzig (vielen Dank an die Niederlassung Leipzig für die tatkräftige Unterstützung!) packten tüchtig mit an.

Tolle Stimmung mit Pokal-Feeling, super Essen, zufriedene Gäste und ein zufriedener Kunde: Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter, die mit so viel Begeisterung und Engagement dabei waren, dass am Ende – zumindest kulinarisch – alle glücklich waren …

Vielen Dank an das gesamte Team in Berlin!

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Karl-Marx-Ausstellung Trier

Karl Marx feiert seinen 200. Geburtstag – und vom 5. Mai bis 21. Oktober 2018 würdigt die Stadt Trier den großen Denker mit der Landesausstellung „Karl Marx 1818-1883 – Leben, Werk, Zeit“.

Karl-Marx-Ausstellung Trier

Die einen bewundern seinen Weitblick, die anderen geben ihm die Schuld an kommunistischen Diktaturen: Karl Marx ist bis heute umstritten.

Am 5. Mai 1818 kam er in Trier zur Welt. Nun feiert die Stadt seinen 200. Geburtstag und versucht zugleich, den „ungeliebten Sohn“ zu rehabilitieren. Vor dem Trierer Stadtmuseum – in der Nähe der Porta Nigra – wurde eine überlebensgroße Statue des Denkers und Philosophen enthüllt (ein Geschenk aus der Volksrepublik China).

Im Mittelpunkt des Jubiläumsprogramms steht jedoch die große Landesausstellung über den bedeutenden Denker des 19. Jahrhunderts, die seine wichtigsten Werke und das vielfältige Wirken in seiner Zeit beleuchtet. Ein facettenreiches Rahmenprogramm aus Kunst, Kultur und Wissenschaft lädt zusätzlich dazu ein, Karl Marx und seine Werke aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Rund 1000 geladene Gäste kamen zur Ausstellungseröffnung: das regionale „Who is Who“ aus Politik, Kultur und Wirtschaft sowie hochrangige Vertreter des Landes, u.a. auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

Da durfte natürlich auch das leibliche Wohl der Besucher nicht zu kurz kommen: 10 fleißige  BUHL-Servicekräfte waren im Auftrag unseres Kunden, Herrn Georg Wallig (GSHD-Catering vom Niederweiler Hof), vor Ort mir dabei und sorgten mit Weinservice und kleinen Häppchen dafür, dass niemand hungrig oder durstig nach Hause gehen musste.

Noch bis 21. Oktober ist die Ausstellung in zwei Trierer Museen zu sehen: im Rheinischen Landesmuseum Trier sowie im Stadtmuseum Simeonstift Trier. Wir wünschen den Veranstaltern viel Erfolg!

Trier steht Kopf. Karl Marx ist überall… Als Statue am Simeonstiftplatz, als Ampelmännchen an der Porta Nigra und als Marx-Badeente im Museumsshop.

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Handball Champions League in Köln

Beim Final-Four-Turnier der Champions League der Europäischen Handballföderation trug unser Team aus Köln-City in Service und Küche zum Gelingen bei.

Handball Champions-League-Finale in Köln  

Europas Handballkrone 2018 wurde vor kurzem in Köln verliehen! In der Lanxess-Arena fand das Final-Four-Turnier der Champions League der Europäischen Handballföderation statt, ein zweitägiges Sport-  und Unterhaltungsevent, das seit seiner ersten Ausgabe 2010 in Köln zu einer Pflichtveranstaltung für jeden Handballfan geworden ist.

Auch ohne deutsche Beteiligung – die Bundesligisten hatten den Sprung ins Finale verpasst – versammelten sich daher rund 20.000 Menschen in der bis auf den letzten Platz gefüllten Arena, um die internationalen Stars aus Paris, Nantes, Montpellier und Skopje zu sehen.

Auch abseits des Spielfeldes war allerhand geboten: Die Teams präsentierten sich den Zuschauern, es gab Autogramme der Handballstars und Erinnerungsfotos mit den Sportlern und dem Maskottchen für die Fans.

Live vor Ort mit dabei war das Team unserer Niederlassung Köln-City, das bei der Verpflegung der Fans den Veranstalter in Service und Küche wieder einmal großartig unterstützte.

Fazit: Tolle Stimmung mit Pokal-Feeling, zufriedene Gäste und ein zufriedener Kunde: Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter, die mit sehr viel Begeisterung und Engagement ihren Teil zum Champions-League-Finale beitrugen und auf diese Weise mit zu den Gewinnern zählten!

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