Berts Reise – Teil 6

Bert auf großer Deutschlandreise: Im Siebengebrirge unternahm er eine lange Wanderung …

Berts Reise – Teil 6

Zurück in Deutschland setzte Bert seine große Deutschlandreise unverzüglich fort. Als erstes Ziel nach dem Urlaub hatte er sich Bochum herausgesucht. Er hatte schon so viel vom „Revier“ gehört! Natürlich besuchte er dort das Deutsche Bergbau-Museum. Fasziniert ließ er sich von einem echten ehemaligen Kumpel erklären, wie Kohle abgebaut wird. Die imposanten Maschinen und der mühsame Arbeitsalltag unter Tage beeindruckten Bert sehr – und doch war er sehr froh, nach dem Besuch des Anschauungsbergwerks das Tageslicht wiederzusehen. Um sich zu stärken, gönnte er sich daher danach erst mal DIE Spezialität der Region: die berühmte Bochumer Currywurst.

Wieder zu Kräften gekommen, zog es ihn zum „Starlight Express“. Das rasanteste Musical im Universum mit seiner technisch, musikalisch und optisch perfekten Show ist nicht umsonst seit über 30 Jahren der Publikumsmagnet Nr. 1. Nach so viel Show wollte Bert sich auch noch ein wenig nützlich machen: Er half unserem Bochumer Team, die Autos für die anstehende Inspektion in die Werkstatt zu fahren …

Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen: Bert reiste weiter nach Bonn! Hier staunte er zunächst nicht schlecht über die prachtvollen Gebäude in der Innenstadt. Vor dem Alten Rathaus machte er dann auch sogleich ein Erinnerungsfoto. Er schlenderte weiter und entdeckte eine tolle Statue seines Lieblingskomponisten Ludwig van Beethoven. Fröhlich die Ode „An die Freude“ pfeifend gönnte er sich im gleichnamigen Brauhaus ein kühles „Bönnsch“. Beim Blick über den Rhein wurde er ein wenig melancholisch: Was hat dieser wunderschöne Fluss in seiner langen Geschichte nicht schon alles erlebt … wenn er es nur erzählen könnte!

Bedächtig machte Bert sich auf den Weg in die Weinberge. Am Ende seines Aufenthaltes in Bonn wartete noch ein ganz besonderes Highlight auf Bert: Ein Besuch bei HARIBO! Toll, so viele Gummibärchen auf einmal hatte Bert noch nie gesehen! Ein wahres Schlemmerparadies mit Haribo-Leckereien aus allen europäischen Ländern! Hier gewann Bert auch einige neue Freunde: Die Goldbären nahmen ihn sofort in ihrer Mitte auf!


Bald darauf trieb ihn die Reiselust auch schon wieder weiter: Sein neues Ziel war Würzburg! Auch hier gab es einen großen Fluss. Bert setzte sich auf die Brüstung der Alten Mainbrücke und genoss das lebhafte, bunte Treiben um sich herum. Fußgänger und Radfahrer eilten geschäftig von einem Ufer zum anderen, Touristen spazierten von einer Heiligen-Statue zur nächsten, Kinder spielten fröhlich Fangen … hier ließ es sich aushalten. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt auf der linken Mainuferseite entdeckte Bert die Feste Marienberg auf den von Weinreben umsäumten Anhöhen. Dort musste er natürlich hinauf, denn der Blick von oben hinab auf die alte Universitätsstadt mit ihren Kuppeln, Türmen und Brücken war herrlich.

Und so gönnte er sich noch ein Gläschen Würzburger Kirchberg-Silvaner, bevor er sich auf den Weg nach Paderborn machte.

In Paderborn besitzen wir ja nur eine kleine Außenstelle, die von Bielefeld aus verwaltet wird. Umso überraschter war Bert, als er die malerische Altstadt zum ersten Mal sah: Ein historisches Gebäude folgte dem nächsten! Kein Wunder, dass bereits Karl der Große im Jahr 777 seinen Reichstag hier abgehalten hat … Es gab hier Sehenswürdigkeiten aus allen kunstgeschichtlichen Epochen … Doch trotz der langen Geschichte war Paderborn zugleich eine sehr junge Stadt: Fünf Hochschulen gibt es hier! Jeder sechste Paderborner ist Student! Das schlägt sich natürlich sofort in der Stimmung der Stadt nieder: Jede Menge Kneipen und Bars, tolle Clubs, viel Kultur und rauschende Feste … das ließ sich Bert nicht zweimal sagen und verbrachte ein paar sehr fröhliche Tage in der alten Bischofsstadt.

Noch im Eindruck der lustigen und lockeren Paderborner Studenten reiste er schließlich weiter nach Gießen.
Auch in der hessischen Universitätsstadt wimmelte es von Studenten, die hier sogar ein Drittel der Bevölkerung ausmachen! Von so viel wissenschaftlicher Atmosphäre angesteckt, führte sein erster Weg ihn ins „Mathematikum“. Das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt bietet „Mathematik zum Anfassen“ an über 150 Experimentierstationen. Bert, der in seiner Schulzeit so manches Mal mit mathematischen Formeln zu kämpfen gehabt hatte, war begeistert!
Nach so viel Kopfarbeit zog es ihn am nächsten Tag hinaus in die Natur. Gleich in der Nähe von Gießen entdeckte er einen Badesee mit benachbartem Wasserski- und Wakeboard-Zentrum: Toll! Das musste Bert natürlich sofort ausprobieren und ließ sich mit der riesigen 5-Mast-Seilzug-Anlage übers Wasser ziehen … Was für ein Spaß! Er verbrachte einen sehr vergnüglichen Tag auf der Liegewiese und im Biergarten – und dachte über sein nächstes Ziel nach.


Das mit dem Wasser hatte ihm so gut gefallen, dass er beschloss, wieder einmal ans Meer zu fahren. In Kiel führte ihn sein erster Weg sogleich zum Hafen: Er wollte unbedingt die großen Schiffe sehen, die von dort aus um die Welt fahren. Und er wurde nicht enttäuscht: Ein riesengroßes Kreuzfahrtschiff wartete dort auf seine Passagiere! Wo es wohl hinfahren wird …? Nachdenklich blickte Bert über die Förde hinweg …

Er wandte sich landeinwärts und unternahm zur Ablenkung einen entspannten Bummel über Kiels schönste Einkaufsstraße: die Holtenauer Straße. Die vielen charmanten, inhabergeführten Geschäfte versprühten ein ganz besonderes Flair, zahlreiche gemütliche Caféterrassen luden zum Verweilen ein … so kann man das Leben genießen – dachte sich Bert. In der Kaffeerösterei Peaberries setzte er sich an eines der bodentiefen Fenster, trank einen Espresso und hörte den Kielern beim „Schnacken“ zu.
Die nächste Station seiner Reise war Braunschweig. Er wollte unbedingt den stolzen Löwen, das Wahrzeichen Braunschweigs, sehen. Auf dem Weg zum Burgplatz stutzte er plötzlich: Ein knallbuntes Gebäude mit fröhlichen Gesichtern erregte Berts Aufmerksamkeit. Dazu Malereien von Herzen, Augen, Sternen und Vögeln in Pop-Art! Kein Wunder, dass das „Rizzi-Gebäude“ zu den 100 schönsten Bauwerken Deutschlands zählt!

Fröhlich lächelnd ging Bert weiter, als er in einer Bäckerei wieder etwas Außergewöhnliches entdeckte: Im Schaufenster saßen lauter Eulen und Affen! Dem musste Bert natürlich auf den Grund gehen – er trat ein, und der Bäckermeister erzählte ihm schmunzelnd die Geschichte von Till Eulenspiegel, der im 14. Jahrhundert in Braunschweig seine Späße trieb:

In Braunschweig kam Till Eulenspiegel eines Tages an einer Bäckerstube vorbei, aus der es köstlich roch. „Ei“, dachte er, „das kann nett werden.“ Er ging in die Backstube hinein und gab sich dort als Bäckergeselle aus, was den Meister sehr freute, denn er suchte gerade eine helfende Hand. Zwei Tage ging alles gut, dann sagte des Nachts der Bäckermeister zu Till, er möge die Arbeit nun alleine verrichten, er wäre zu müde und würde nun ins Bett gehen.
„Was soll ich backen“, fragte Till. Doch sein Chef war ein griesgrämiger Geselle, und so fuhr er Till unwirsch an: „Eulen und Meerkatzen! Du bist doch Geselle, da musst du wissen, was du backen sollst.“ Und er verschwand.
Till tat, wie man ihm gesagt hatte. Er backte die ganze Nacht hindurch. Als am nächsten Morgen der Meister in der Tür stand, da traute er seinen Augen nicht. Nirgendwo war auch nur ein Brötchen oder gar Brot zu finden, nur Eulen und Meerkatzen sah er …

Was für eine tolle Geschichte! Genüsslich biss Bert in das köstliche Gebäck, das im Braunschweiger Platt „Uhlen un Apen“ heißt. Da der Bäckermeister versprach, ihm das Rezept in den nächsten Tagen zu verraten, verschob Bert seine Weiterreise erst einmal bis auf Weiteres … (Fortsetzung folgt!)

⊂ JUHO ⊃

Dank für 10 Jahre BUHL – Ronja Uhrmacher

Gratulation zum 10-jährigen Betriebsjubiläum! Von links nach rechts: Geschäftsführer Georg Graf, Charlotte Buhl (Gesellschafterin), „Jubilarin“ Ronja Uhrmacher, Hermann Buhl (Gesellschafter).

Dank für 10 Jahre BUHL – Ronja Uhrmacher

In guten wie auch in schwierigen Zeiten ist sie uns immer treu zur Seite gestanden: Seit nunmehr 10 Jahren ist Ronja Uhrmacher unermüdlich für BUHL im Einsatz und hat in dieser Zeit eine beeindruckende Karriere durchlaufen.

Eingetreten ist Frau Uhrmacher am 15. November 2008 als Fachbereichsleiterin Service in unserer GPS-Niederlassung Düsseldorf. Schon zwei Jahre später wurde sie zur Regionalleiterin ernannt und leistete sieben Jahre lang großartige Arbeit in ihrer BUHL-Region mit den Standorten Dortmund, Bielefeld und Münster sowie den Außenstellen Hamm und Paderborn.

Vor knapp einem Jahr, am 1. November 2017, wechselte Frau Uhrmacher innerhalb der BUHL-Gruppe zu unserem jüngsten Unternehmen EVENTpartout: Als Leiterin Vertriebs- und Qualitätsmanagement sowie als Regionalleiterin für Dortmund und Düsseldorf trägt sie dort nun entscheidend zum Aufbau des Unternehmens bei und bringt für uns frischen Wind in die Event-Szene!

Die Gesellschafter Charlotte und Hermann Buhl sowie GPS-Geschäftsführer Georg Graf ließen es sich nicht nehmen, Frau Uhrmacher in der Augsburger Zentrale persönlich für ihre langjährigen Dienste und Loyalität zu ehren: „Wir danken Ihnen sehr für Ihren Einsatz, Ihre Ideen und Ihre Treue und wünschen Ihnen für die Zukunft Gesundheit, Glück und weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Arbeit!“

Dem schließen wir uns an: Auch wir senden herzliche Grüße nach Dortmund, gratulieren zum 10-Jährigen und freuen uns auf die weitere – hoffentlich lange! – Zusammenarbeit!

⊂ JUHO ⊃

Dank für 15 Jahre BUHL – Eren Barlik

Das Team der Niederlassungen Köln-City und Köln-Leverkusen mit Eren Barlik (4. v. l.) und Geschäftsführer Matthias Recknagel (ganz rechts).

Dank für 15 Jahre BUHL  – Eren Barlik

Wie die Zeit vergeht! 15 Jahre ist es nun schon her, dass Eren Barlik bei uns angefangen hat! In dieser langen Zeit hat unser Kölner Regionalleiter bei BUHL eine bemerkenswerte Karriere durchlaufen: Denn der Aufstieg vom externen Mitarbeiter über die Positionen des Einsatzleiters/Disponenten und Niederlassungsleiters bis hin zum Regionalleiter ist beispiellos!

15 Jahre BUHL – das bedeutet zugleich 15 Jahre erfolgreiche Arbeit, toller Einsatz und großartige Kollegialität und Treue!

Natürlich ließ Matthias Recknagel, operativer Geschäftsführer, es sich nicht nehmen, sich bei Herrn Barlik persönlich für seine langjährigen Dienste und Firmentreue zu bedanken:

„Seit so vielen Jahren arbeiten Sie für uns und tragen mit Ihrem Engagement maßgeblich zu unserem Firmenerfolg bei. Wir sind stolz darauf, Sie in unserem Team zu haben, und danken Ihnen heute ganz besonders für die lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit!“

Auch wir senden herzliche Grüße nach Köln, gratulieren zum 15-Jährigen und freuen uns auf die weitere – hoffentlich lange! – Zusammenarbeit!

⊂ JUHO ⊃

Dank für 10 Jahre BUHL – Jessica Barlik-Luce

Das Team der Niederlassung Essen mit Jubilarin Jessica Barlik-Luce (Mitte) und Regionalleiter Thorsten Purrucker.

Dank für 10 Jahre BUHL  – Jessica Barlik-Luce

In guten wie auch in schwierigen Zeiten ist sie uns immer treu zur Seite gestanden: Seit nunmehr 10 Jahren ist Jessica Barlik-Luce unermüdlich für BUHL im Einsatz und hat in dieser Zeit eine beeindruckende Karriere durchlaufen.

Frau Barlik-Luce begann am 1. Oktober 2008 als Personal- und Vertriebsdisponentin Service in unserer Niederlassung Essen. Schon ein Jahr später wurde sie zur Fachbereichsleiterin befördert. Es folgte die Ernennung zur Assistentin der Regionalleitung und schließlich, am 1. August 2012, die Beförderung zur Niederlassungsleiterin. Seitdem führt sie unser Team in der Ruhrmetropole mit viel Engagement, Kompetenz und Erfahrung. Dank ihr ist Essen einer unserer stärksten und erfolgreichsten Standorte!

Matthias Recknagel, operativer Geschäftsführer, ließ es sich nicht nehmen, Frau Barlik-Luce persönlich für ihre langjährigen Dienste und Firmentreue zu ehren: „Wir danken Ihnen sehr für Ihren Einsatz, Ihre Ideen und Ihre Treue und wünschen Ihnen für die Zukunft Gesundheit, Glück und weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Arbeit!“

Auch wir senden herzliche Grüße ins „Revier“, gratulieren zum 10-Jährigen und freuen uns auf die weitere – hoffentlich lange! – Zusammenarbeit!

Blumen, Sekt und Torte: „10 Jahre Jessi – BUHL“

⊂ JUHO ⊃

Berts Reise – Teil 4

Und weiter geht die Reise … nach Bielefeld. Das gibt’s doch gar nicht! Bert bei seiner Ankunft am Bielefelder Bahnhof.

Berts Reise – Teil 4

Wie es unserem Bert wohl in der Zwischenzeit ergangen ist? Er hat ja doch schon sehr viel erlebt auf seiner Deutschlandreise …

Im ICE auf der Rückreise von Lübeck (wir berichteten) wurde Bert Zeuge einer Verschwörung: Da behauptete doch glatt jemand, Bielefeld existiere gar nicht! Davon wollte sich Bert selbst ein Bild machen … und stieg in den Zug nach Nordost-Westfalen.

Auf den ersten Blick sah alles normal aus … Bert wanderte hoch zur Sparrenburg, um sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Auch beim anschließenden Spaziergang durch die Stadt sah er historische und moderne Gebäude, lernte sehr viele nette und herzliche Menschen kennen und war bald überzeugt, dass er wohl einem Scherz aufgesessen war!

Der Beweis: Bielefeld gibt es doch! Bert auf der Bielefelder Sparrenburg (links vor dem Turm, rechts mit Ausblick) und vor der Stadthalle (Mitte).

Er nahm sich fest vor, beim nächsten Mal nicht mehr so leichtgläubig zu sein – und fuhr weiter nach Ulm!

Dort wurde ihm gleich ein wenig schwindelig beim Anblick des riesengroßen Münsters! Dennoch konnte er es nicht lassen, auf den höchsten Kirchturm der Welt zu steigen! Was für ein Ausblick! Ganz oben lernte er einen Spatz kennen, der ihm stolz erzählte, dass seine Familie eine wichtige Rolle beim Bau des berühmten Münsters gespielt hatte. Ja, ohne die Hilfe seines Urahns hätten es die Ulmer nie geschafft, die für den Bau benötigten großen Holzbalken durch das Stadttor zu fahren!

Bert genießt die Aussicht vom „höchsten Kirchturm der Welt“ in Ulm.

Beeindruckt setzte Bert seinen Weg fort und schlenderte im Anschluss durch das Fischerviertel bis zum Rathaus. Dort nahm er Abschied von den Schwaben: Vom südlichsten Bundesland zog es ihn wieder hinauf in den hohen Norden, nach Oldenburg!

Dort stellte er als Erstes fest: Hier fährt man Fahrrad! Egal ob Jung oder Alt, Klein oder Groß, alle treten in die Pedale. Und so lieh sich auch Bert einen Drahtesel aus und sauste mit Karacho vom Schloss durch die Innenstadt bis zur Hafenpromenade. Hier, im Trubel eines der umschlagstärksten Binnenhäfen Niedersachsens, fühlte Bert sich wohl: Er begegnete vielen jungen Menschen, die Spaß am Leben hatten und ihn sofort herzlich willkommen hießen. In Nullkommanix hatte er Freunde gefunden und verbrachte einen sehr geselligen Abend!

Bert bestaunt das Oldenburger Schloss mit seiner klassizistisch-schönen Architektur. Die viertgrößte Stadt Niedersachsens zwischen Nordsee, Bremen und dem Ammerland punktet mit seiner hohen Lebensqualität.

Am nächsten Tag bummelte er durch die belebte Fußgängerzone – übrigens eine der ältesten in Deutschland, die bereits 1967 angelegt wurde. Hier gab es neben den vielen schönen klassizistischen Gebäuden jede Menge Geschäfte, Restaurants und Kneipen. Über 500 Gaststätten soll es in Oldenburg geben! Das klingt sogar für Bert, der ja das ganze Jahr in Sachen Gastronomie unterwegs ist, rekordverdächtig! Und so testete Bert noch ein paar Tage lang die ein oder andere Location, bevor ihn die Reiselust weiter trieb: Sein neues Ziel war Frankfurt!

Da Bert gehört hatte, dass sich hier der größte deutsche Flughafen befindet, nutzte er die Gelegenheit zur Anreise mit dem Flugzeug! Das war ein Erlebnis! Ganz gespannt beobachtete der kleine Bert das große Gewusel um ihn herum, die vielen hektischen Menschen mit ihren großen Koffern, die aufgeregt hin und her rannten. Welch ein Glück, dass er selbst keinen Termindruck hatte.

Bert bei seiner Ankunft auf dem Frankfurter Flughafen und vor dem historischen „Römer“: seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt und eines seiner Wahrzeichen.

Er machte sich auf den Weg in die Frankfurter Innenstadt, wo er sich erst einmal in Ruhe mit einem hessischen Zwiebelkuchen und einem „Bembel Äppelwoi“ stärkte. Danach erkundete er die geschäftige Altstadt, wo er immer wieder historische Sehenswürdigkeiten entdeckte. Der Kaiserdom, der Römer – und natürlich die „Wiege der deutschen Demokratie“: die Paulskirche. Besonders angetan hatte es ihm das Goethe-Geburtshaus, bei dessen Besuch er eine Art Seelenverwandtschaft entdeckte … Ja, er hatte schon Recht, der große Dichterfürst: „In einer Stadt wie Frankfurt befindet man sich in einer wunderlichen Lage; immer sich kreuzende Fremde deuten nach allen Weltgegenden hin und erwecken Reiselust.“

So erging es auch unserem Bert, den es bald wieder weiterzog. Bevor er sich jedoch auf den Weg ins Ruhrgebiet begab, wollte er unbedingt noch ein Selfie vor der imposantesten Skyline Deutschlands machen.

Ein Selfie vor der berühmten Skyline! Welch ein Ausblick!

Dann nahm er sich ein Beispiel an seinem Seelenverwandten, dem Geheimrat, der gesagt hatte: Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen“, und stieg in den Zug nach Dortmund.

Hier zog es ihn als Fußballfan natürlich zuerst zum Stadion, denn der BVB hatte ihn in vielen Spielen schon begeistert! Bert ließ es sich nicht nehmen, die Borussia an ihrem Heimspieltag lautstark anzufeuern. Noch im Siegestaumel zog es ihn ins Brauereimuseum, wo er sich eingehend mit der langen und erfolgreichen Brautradition der größten Stadt Westfalens und des Ruhrgebietes beschäftigte. Im Anschluss suchte er im Westfalenpark etwas Entspannung. Unglaublich, wie grün diese Stadt ist! Das Vorurteil vom „grauen Ruhrgebiet“ lässt sich hier locker wiederlegen: Nahezu die halbe Stadt besteht aus Parkanlagen, Wäldern, Feldern und Wiesen. Selbst im Stadtkern finden sich noch grüne Oasen. Das gefiel Bert!

Bert erkundet Dortmund, nicht ohne vorher einen gründlichen Blick auf den Stadtplan geworfen zu haben. Erinnerungsbilder gab es natürlich vor dem Stadion und vor der historischen Union-Brauerei.

Dennoch ging auch sein Aufenthalt hier bald wieder zu Ende: Leipzig wartete auf seinen Besuch!

Hier – wo Luther disputierte, Bach komponierte, Goethe studierte und Napoleon kapitulierte – wollte auch Bert neue Eindrücke gewinnen. Zuallererst fiel ihm ein großes, graues Ungetüm ins Auge: Das Völkerschlachtdenkmal machte ihn sehr nachdenklich. Er stieg die 362 Stufen durch den sehr engen Aufgang hinauf und genoss den phänomenalen Panoramablick auf Leipzig und die Umgebung. In Gedenken an seine Wahlverwandtschaft mit Goethe dachte er: „Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute.“ Zurück in der Innenstadt bestätigte sich dieser Eindruck: Das kulturelle Angebot hier war riesengroß! Nach einem grandiosen Konzert im Gewandhaus genoss er in Auerbachs Keller ein Leipziger Allerlei und diskutierte mit den anwesenden Studenten darüber, ob Gottfried Wilhelm Leibniz, einer der klügsten Söhne der Stadt, als Universalgenie auch den Keks erfunden hatte …?

Bert vor dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. Hier verlor Napoleon 1813 gegen die Truppen Russlands, Österreichs, Preußens und Schwedens.

Zur Erbauung unternahm Bert am nächsten Tag einen Ausflug ins Leipziger Umland – und war überrascht! Das Leipziger Neuseenland bot Natur pur in unmittelbarer Nähe: Traumhaft schöne Seen, viele Rad- und Wanderwege und unzählige weitere Freizeitattraktionen ließen sein Herz höher schlagen. Hier kann man es aushalten!

Bert genießt den strahlend-schönen Tag im Leipziger Neuseenland. Hier kann man sogar segeln!

Doch auch der schönste Aufenthalt geht einmal zu Ende, und so machte sich Bert schließlich auf zur nächsten Station seiner Reise: nach Trier!

Dort angekommen, wurde Bert ganz ehrfürchtig: So viel Geschichte, soooo viele alte Gebäude! Kein Wunder, sagt man doch, dass Trier die älteste Stadt Deutschlands ist!

In der Konstantinbasilika bewunderte er die Größe und Macht der römischen Architektur: „Der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat“ ist so groß, dass ein Orgelton erst nach 7 Sekunden zurückhallt!

Gleich neben der Basilika glänzt das Kurfürstliche Palais aus dem 17. Jahrhundert in voller Rokoko-Pracht! Toll, wie man hier einfach so zwischen den Jahrhunderten spazieren gehen kann!

Bert vor dem Kurfürstlichen Palais und vor der Konstantinbasilika. In Trier begegnet einem auf Schritt und Tritt die über 2000-jährige Geschichte der Stadt!

Schon die alten Römer genossen das angenehme Klima an der Mosel und ließen es sich hier gut gehen. Diesem Beispiel wollte Bert gerne folgen: Im „Kartoffel-Restaurant Kiste“, im Herzen der Stadt Trier gönnte er sich eine gute Portion „Teerdisch“, ein Gericht aus Sauerkraut und Kartoffelpüree, dessen Name sogar aus dem Lateinischen kommt (von lat. „Tyrium“ = „Stoff“). Dazu ein Krug mit „Viez“-Apfelwein – Bert war zufrieden und stimmte im Stillen dem alten Philosophen Seneca zu, der gesagt hatte: „Bene est homini, si palato bene est!“ (Dem Menschen ist wohl, wenn seinem Gaumen wohl ist!)

Wie es Bert wohl weiterhin ergeht? Fortsetzung folgt!

⊂ JUHO ⊃

Erster Berufsschultag: Ausbildung bei BUHL

Freut sich auf die spannende Ausbildung bei BUHL: Lyuba Minich mit Carsten Knobloch (Personaldisponent Service).

Erster Berufsschultag: Ausbildung bei BUHL

Seit vielen Jahren ist BUHL anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK und gibt jungen Leuten auf diese Weise regelmäßig die Chance, eine qualifizierte Ausbildung für ein erfolgreiches Berufsleben zu erwerben.

Auch in unserer Niederlassung Stuttgart wurde am 1. September eine neue Auszubildende begrüßt: Lyuba Minich erlernt bei uns den Beruf der Personaldienstleistungskauffrau. Eine Ausbildung, die viel Abwechslung und zahlreiche Kontakte zu Kunden und Mitarbeitern verspricht:

3 Jahre lang wird Lyuba Minich zur „Personalspezialistin“ ausgebildet. Sie wird lernen, wie und mit welchen Fachkräften eine bestimmte Aufgabe am besten erledigt wird, welche Anforderungen unsere Kunden an ihre Arbeitskräfte stellen und vieles mehr.

Personaldienstleistungskaufleute sind Profis für Personalbeschaffung. Sie durchforsten den Bewerbermarkt, schalten Stellenanzeigen, wählen passende Bewerber aus und führen Beratungsgespräche. Sie planen die Personalentwicklung, koordinieren Personaleinsätze und erstellen Lohnabrechnungen. Auch Kundenakquise und -betreuung gehört natürlich mit dazu, denn es ist ihre Aufgabe, für Unternehmen die passenden Arbeitskräfte zu finden.

Ganz schön viel „Stoff“ – da gehört auch der regelmäßige Besuch der Berufsschule natürlich zum Pflichtprogramm …

Heute hat Lyuba ihren ersten Tag in der Berufsschule – und um ihr diesen zu erleichtern, bekam sie vom Team unserer Niederlassung Stuttgart standesgemäß eine Schultüte überreicht!

Wir freuen uns auf die nächsten drei Jahre mit Lyuba und wünschen ihr auch auf diesem Weg viel Erfolg beim Lernen und Spaß bei der Arbeit!

⊂ JUHO ⊃

 

Jubiläen: 20 Jahre BUHL!

Seit 10 Jahren bei BUHL in Nürnberg: Katja Laudenbach. Regionalleiter Michael Laudenbach (l.) und Geschäftsführer Ulf Lampke (r.) gratulieren mit Blumen.

Jubiläen: 20 Jahre BUHL!

Wenn ein Unternehmen über 3.500 Mitarbeiter hat, gibt es natürlich immer wieder gute Gründe für die eine oder andere Feier. Eine besonders schöne Gelegenheit hierfür ist für uns stets die Ehrung anlässlich eines Firmenjubiläums. Denn dies ist zugleich eine Auszeichnung für den „Jubilar“, der uns seit Jahren die Treue hält, als auch für uns selbst – bedeutet es doch, dass dieser Mitarbeiter sich bei uns im Unternehmen sehr wohl fühlt!

Insgesamt 127 Jubiläen – für 5-jährige, 10-jährige, 15-jährige oder sogar 20-jährige BUHL-Firmenzugehörigkeit – gibt es dieses Jahr zu feiern! Eine Zahl, die uns auch ein kleines bisschen mit Stolz erfüllt!

Unsere Jubilare kommen aus allen Bereichen und arbeiten in ganz Deutschland in Service oder Küche für uns. Auch die internen Mitarbeiter aus den Niederlassungen oder der Zentralverwaltung geben jeden Tag ihr Bestes und leisten mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung Außerordentliches für unser Unternehmen!

Stellvertretend für alle BUHL-„Jubilare“ möchten wir deshalb an dieser Stelle drei langjährige Mitarbeiter ganz besonders hervorheben:

Gemeinsam sind sie schon 20 Jahre bei BUHL: Herr Alexander Ellenberger aus Stuttgart, Herr Christian Götz aus Bochum und Frau Katja Laudenbach aus Nürnberg.

Alexander Ellenberger (r.) freut sich über sein 5-jähriges Jubiläum. Regionalleiter Paul Müller gratuliert.

Herr Alexander Ellenberger begann vor nunmehr 5 Jahren, am 01. August 2013, als Personaldisponent Küche in unserer Niederlassung Stuttgart. Im Oktober 2016 wurde er zum Fachbereichsleiter befördert. Heute trägt er mit seinem Engagement und beständigem Einsatz sehr zum Erfolg unseres Standortes in der baden-württembergischen Landeshauptstadt bei.

Herr Christian Götz ist ebenfalls am 01.08.2013 als Personal- und Vertriebsdisponent in unsere Niederlassung Bochum eingetreten. Aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit wurde er zwei Jahre später zum Fachbereichsleiter Küche und Anfang dieses Jahres sogar zum  Niederlassungsleiter befördert. Unter seiner Führung ist unsere Niederlassung in der „Revier“-Stadt ein Garant für Erfolg und Beständigkeit.

Auch Christian Götz (r.) ist bereits seit 5 Jahren bei BUHL. Als Niederlassungsleiter trägt er heute die Verantwortung für unseren Standort in Bochum. Natürlich gratuliert Geschäftsführer Matthias Recknagel persönlich.

Frau Katja Laudenbach (s. Bild ganz oben) ist eine besonders treue Mitarbeiterin: Sie ist bereits seit 10 Jahren unermüdlich für uns im Einsatz! Frau Laudenbach hat im August 2008 als Teamassistentin in unserer Niederlassung Nürnberg begonnen. Durch ihr großes Engagement und ihren beharrlichen Fleiß hat sie sich für die Niederlassung Nürnberg schnell unentbehrlich gemacht und wurde im Februar 2012 zur Fachbereichsleiterin Küche befördert. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer stets zuverlässigen und kompetenten Arbeit ist sie eine wichtige Stütze für unser Team in der Frankenmetropole.

Auch auf diesem Wege möchten wir uns bei allen noch einmal sehr herzlich für die langjährige Treue und Loyalität bedanken – und natürlich ebenso bei den vielen BUHL-Jubilaren, die wir hier nicht alle einzeln ausdrücklich erwähnen können.

Wir gratulieren zum Jubiläum und freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre der Zusammenarbeit!

⊂ JUHO ⊃

Herzlich willkommen bei BUHL!

Ein guter Start ins Berufsleben: Hannah Späth erhielt eine liebevoll vorbereitete „Schultüte“ von den älteren BUHL-Auszubildenden. Die Begrüßungsrunde wurde von Ulrich Müller (ganz links, Leiter Personal / Administration & Recht), Ursula Finkel (2.v.l., Ausbildungsbeauftragte), Martina Mairshofer (3.v.r., BUHL-Medien-Agenturleiterin) und Fritz Stütz (ganz rechts, Geschäftsführer BUHL Medien) komplettiert.

Herzlich willkommen bei BUHL!

Jedes Jahr Anfang September ist es wieder so weit: Eine neue Generation junger Erwachsener startet ins Berufsleben. Auch in der BUHL-Zentralverwaltung wurde mit Hannah Späth heute eine neue Auszubildende begrüßt.

Hannah Späth hat sich für die Ausbildung zur „Mediengestalterin Digital und Print“  entschieden. Ein Beruf, der Vielseitigkeit und Abwechslung verspricht, denn bei der Konzeption und Visualisierung von Print- und Online-Produkten ist vor allem Kreativität gefragt: Gestaltung von Broschüren, Flyern, Mailings, Anzeigen oder klassischen Geschäftsdrucksachen. Dazu kommen noch das Erstellen von Präsentationen sowie die Gestaltung von Werbemitteln und Magazinen. Auch Web-Publishing und Screendesign sind wichtige Ausbildungsinhalte.

Dies alles wird Hannah in den nächsten drei Jahren bei den Kollegen von BUHL Medien lernen. Doch zunächst stand an ihrem ersten Arbeitstag natürlich das Kennenlernen der anderen Auszubildenden, aller Mitarbeiter und des Arbeitsplatzes im Vordergrund.

Wir begrüßen unsere neue Auszubildende recht herzlich bei BUHL und wünschen ihr viel Spaß und Erfolg bei der Ausbildung!

⊂ JUHO ⊃

Azubi-Besuch in der ZV

Die Auszubildenden Vivien Wamers aus Duisburg und Tobias Menkel aus Essen verbrachten eine ereignisreiche Woche in der Zentralverwaltung.

Azubi-Besuch in der ZV

Seit Herbst 2017 werden sie bei uns zu Personalspezialisten ausgebildet: Vivien Wamers aus Duisburg und Tobias Menkel aus Essen lernen den Zukunftsberuf Personaldienstleistungskaufmann bzw. -frau.

Personaldienstleistungskaufleute sind Profis für Personalbeschaffung. Sie durchforsten den Bewerbermarkt, schalten Stellenanzeigen, wählen passende Bewerber aus und führen Beratungsgespräche. Sie planen die Personalentwicklung, koordinieren Personaleinsätze und erstellen Lohnabrechnungen. Auch Kundenakquise und -betreuung gehört natürlich mit dazu. Denn es ist ihre Aufgabe, für Unternehmen die passenden Arbeitskräfte zu finden.

Eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung, die auch Vivien Wamers und Tobias Menkel viel Spaß macht. Beide blicken bereits auf ein erfolgreiches erstes Jahr bei BUHL zurück: Nun war es an der Zeit, auch die Zentrale in Augsburg einmal kennenzulernen.

Eine Woche verbrachten die beiden vor kurzem in der Fuggerstadt und durften hier in alle Abteilungen einmal „hineinschnuppern“: EDV, Lohn, Faktur, Marketing und Empfang … doch natürlich stand vor allem das Kennenlernen der Kollegen aus der Zentralverwaltung im Vordergrund.

Am Ende der Woche fuhren beide wieder in ihre Niederlassungen zurück – im Gepäck sehr viele neue Eindrücke und schöne Erinnerungen!

Seit vielen Jahren ist BUHL anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK und gibt jungen Leuten auf diese Weise die Chance, eine qualifizierte Ausbildung für ein erfolgreiches Berufsleben zu erwerben. Insgesamt bildet BUHL derzeit 11 Auszubildende in unterschiedlichen Berufen aus, davon 5 in unseren Niederlassungen und 6 weitere in der Zentralverwaltung.

Wir wünschen allen unseren Azubis für den weiteren Verlauf ihrer Ausbildung viel Spaß und Erfolg und drücken ihnen schon heute für die Abschlussprüfung ganz fest die Daumen!

⊂ JUHO ⊃