Azubi-Besuch in der ZV

Die Auszubildenden Vivien Wamers aus Duisburg und Tobias Menkel aus Essen verbrachten eine ereignisreiche Woche in der Zentralverwaltung.

Azubi-Besuch in der ZV

Seit Herbst 2017 werden sie bei uns zu Personalspezialisten ausgebildet: Vivien Wamers aus Duisburg und Tobias Menkel aus Essen lernen den Zukunftsberuf Personaldienstleistungskaufmann bzw. -frau.

Personaldienstleistungskaufleute sind Profis für Personalbeschaffung. Sie durchforsten den Bewerbermarkt, schalten Stellenanzeigen, wählen passende Bewerber aus und führen Beratungsgespräche. Sie planen die Personalentwicklung, koordinieren Personaleinsätze und erstellen Lohnabrechnungen. Auch Kundenakquise und -betreuung gehört natürlich mit dazu. Denn es ist ihre Aufgabe, für Unternehmen die passenden Arbeitskräfte zu finden.

Eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung, die auch Vivien Wamers und Tobias Menkel viel Spaß macht. Beide blicken bereits auf ein erfolgreiches erstes Jahr bei BUHL zurück: Nun war es an der Zeit, auch die Zentrale in Augsburg einmal kennenzulernen.

Eine Woche verbrachten die beiden vor kurzem in der Fuggerstadt und durften hier in alle Abteilungen einmal „hineinschnuppern“: EDV, Lohn, Faktur, Marketing und Empfang … doch natürlich stand vor allem das Kennenlernen der Kollegen aus der Zentralverwaltung im Vordergrund.

Am Ende der Woche fuhren beide wieder in ihre Niederlassungen zurück – im Gepäck sehr viele neue Eindrücke und schöne Erinnerungen!

Seit vielen Jahren ist BUHL anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK und gibt jungen Leuten auf diese Weise die Chance, eine qualifizierte Ausbildung für ein erfolgreiches Berufsleben zu erwerben. Insgesamt bildet BUHL derzeit 11 Auszubildende in unterschiedlichen Berufen aus, davon 5 in unseren Niederlassungen und 6 weitere in der Zentralverwaltung.

Wir wünschen allen unseren Azubis für den weiteren Verlauf ihrer Ausbildung viel Spaß und Erfolg und drücken ihnen schon heute für die Abschlussprüfung ganz fest die Daumen!

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Berts Reise – Teil 3

Berts Reise – Teil 3

Von Stuttgart aus (wir berichteten) zog es Bert nach Duisburg. Dort staunte er sehr über den riesengroßen Hafen: Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet in Duisburg, mitten in Nordrhein-Westfalen, sich der größte Binnenhafen der Welt befindet! Von hier aus fahren die großen Container-Schiffe in aller Herren Länder … da kam Bert schon wieder ins Träumen ….

Der Lifesaverbrunnen von Niki de Saint Phalle an der Duisburger Brunnenmeile und das Hafengebiet des „größten Binnenhafens der Welt“ erwarteten Bert in Duisburg.

Er schlenderte die Brunnenmeile entlang, bewunderte die vielen Skulpturen und lernte beim großen, bunten Lifesaverbrunnen von Niki de Saint Phalle ein paar sympathische Duisburger Fußballfans kennen. Spontan entschloss er sich, mit ins Stadion zu gehen. Was für ein Glück! Denn dank seiner Unterstützung beim letzten Spiel schaffte der MSV Duisburg sogar den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga!

Noch ist das Stadion leer. Bert schießt schon mal ein Erinnerungsfoto …

Noch im Siegestaumel stieg Bert in den Intercity nach Freiburg. Dort wurde er von beinahe schon maritimem Klima empfangen. Er setzte sich auf dem Münsterplatz in ein Café und trank erst einmal einen erfrischenden Kaiserstühler Riesling. Wunderbar – das Leben kann so schön sein. Danach erkundete er die Altstadt. Sehr viele Radfahrer gab es hier! Vor lauter Schauen wäre er beinahe in ein „Bächle“ gefallen!  Doch das wäre nicht schlimm gewesen:

Die „Bächle“ sind seit dem Mittelalter Teil des Wasserversorgungssystems, erfuhr er von einer netten Dame, die gerade des Weges kam und ihn noch rechtzeitig warnte. Einer badischen Sage nach wird jeder, der bei einem Besuch in Freiburg unabsichtlich in eines der Bächle tritt, im späteren Verlauf seines Lebens eine gebürtige Freiburgerin bzw. einen gebürtigen Freiburger heiraten. „Das wäre nicht das Schlechteste“, dachte sich Bert und trat vorsichtshalber gleich noch mit einem Fuß hinein …

In Freiburg am Oberrheingraben kam Bert ordentlich ins Schwitzen. Hier vor dem Martinstor in der Kaiser-Joseph-Straße. Zum Glück gibt es die Bächle, die sich überall durch die Stadt ziehen.

Aber es zog ihn auch schon wieder weiter. Hannover, die niedersächsische Landeshauptstadt hatte es ihm angetan: Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Altstadt mit Besichtigung des Historischen Rathauses, der Marktkirche, der Uni und des großen Gartens von Schloss Herrenhausen suchte sich Bert ein Gasthaus und bestellte einen „Calenberger Pfannenschlag“. Die knusprig gebratene Rinderwurst mit Kartoffeln und sauren Gurken mundete ihm hervorragend, doch machte sie auch durstig. Der Wirt spendierte ihm darauf eine „Lüttje Lage“:  Die „Kleine Lage“ aus einem Kornschnaps und einem kleinen Glas obergärigem Weißbier ist eine typisch hannöversche Spezialität, erfuhr er. Auch, dass es verschiedene Arten gibt, die Lüttje Lage zu trinken. Ursprünglich goss man sich den Schnaps auf die Zunge und spülte ihn mit Bier hinunter. Heute ist es weit verbreitet, die Lüttje Lage aus zwei speziellen Gläsern gleichzeitig zu trinken. Lecker! Aber danach brauchte Bert erst einmal eine Pause! Er ging zum Maschsee und genoss den Blick auf das glitzernde, blaue Wasser.

Das neue Rathaus (links) ist noch imposanter als das Historische! Bert staunte über die großartige Innenstadt von Hannover und genoss ein paar relaxte Stunden am Maschsee mitten in der Stadt.

Berts nächste Station war Karlsruhe im schönen Oberrheingraben: Denn dort fand sein Klassentreffen statt. Bert wollte natürlich unbedingt wissen, was aus allen seinen Freunden geworden war – und erlebte eine riesengroße Überraschung: Sogar ein Wikinger war unter den Klassenkameraden!!!!

Bert freute sich riesig, alle seine Klassenkameraden mal wieder zu sehen! Toll, was jeder seiner Freunde zu erzählen hatte!

Gemeinsam beschlossen sie dann, alle zusammen noch auf „DAS FEST“ am Mount Klotz zu gehen. Das Musikfestival ist eine der größten Open-Air-Veranstaltungen in Deutschland: Fast 25.000 Menschen feiern hier jedes Jahr 3 Tage lang. Das war ganz nach Berts Geschmack! Am nächsten Tag genoss er noch einmal den Ausblick vom Turmberg auf die „Fächerstadt“, dann führte ihn sein Weg nach Franken:

Drei Tage lang feierte Bert bei „DAS FEST“ am Mount Klotz. Die Schönheit der Fächerstadt sieht man am besten vom Turmberg aus.

In Nürnberg zog es ihn erst einmal hoch zur Kaiserburg: Dort, auf dem Weg zum Wahrzeichen der Stadt, fühlte er sich fast schon ins Mittelalter zurückversetzt: Wunderschöne alte Fachwerkbauten, die malerischen engen Gassen …  Toll!

Bert auf der Burg, vor der Lorenzkirche und am Schönen Brunnen. Nürnberg hatte es ihm sehr angetan.

Gut gelaunt setzte er seinen Spaziergang fort. Am Schönen Brunnen schoss er noch ein Erinnerungsfoto – und wunderte sich über die Menschentraube, die sich an einer Stelle des Gitters versammelt hatte: Touristen streckten sich nach einem der Messingringe und versuchten, diesen zu berühren. „Wer an diesem Ring dreht, dem geht ein Wunsch in Erfüllung“, klärte ihn ein freundlicher Nürnberger schließlich auf. Das ließ sich Bert natürlich nicht entgehen: Er wünschte sich eine Reise nach Düsseldorf!

Gesagt, getan. In Düsseldorf führte ihn sein erster Weg natürlich auf die Königsallee: Denn von der „KÖ“ hatte er schon viel gehört. Shoppingparadies, Ausgehmeile, Laufsteg der Modemutigen und Rastplatz für Genießer. Auch Bert ließ es sich hier erst mal richtig gut gehen. In einem Straßencafé ließ er sich nieder und beobachtete das bunte Treiben.

Bestes Sight-Seeing-Wetter in Düsseldorf. Das Jan-Wellem-Denkmal auf dem Marktplatz in der Altstadt und die Frank-Gehry-Gebäude am Medienhafen.

Doch er wollte noch mehr von dieser faszinierenden Stadt sehen. So spazierte er quer durch die Altstadt zur „längsten Theke der Welt“. Im „Uerige“ trank er in geselliger Runde ein „Alt“. Am Medienhafen wurde ihm plötzlich ganz anders: Die Gebäude schienen sich zu bewegen! Ganz krumm und schief standen sie nun da. Aber er hatte doch nur ein „Alt“ getrunken … Dann fiel der Groschen: Natürlich! Das waren die berühmten Bauten des Architekten und Designers Frank Gehry!

Bert besuchte auch das Holstentor in der alten Hansestadt Lübeck, das er schon von den 2-Euro-Münzen kannte. Die legendäre „Passat“ im Hafen von Travemünde ist ein wahrlich stolzes Schiff.

Nach so viel Aufregung sehnte sich Bert nach Entspannung. Ein Tag am Meer – das wäre schön! Und so setzte er sich in den Zug nach Lübeck. Schon am Stadttor, dem berühmten Holstentor, spürte er es: Die Luft war hier anders! Ob das wohl am Marzipan lag, den es an allen Ecken und in vielen Läden zu kaufen gab? In der Altstadt inspizierte Bert die beeindruckenden Patrizierhäuser der ehemaligen Hansestadt. Er fuhr weiter nach Travemünde, wo er im Hafen einen beeindruckenden Viermaster erblickte: Die „Passat“ war früher auf allen Weltmeeren unterwegs! Und dann hatte er sein Ziel erreicht: Glücklich streckte Bert sich im schönen weichen Sand aus, genoss die wärmende Sonne und sah aufs Meer hinaus! Wie es Bert wohl weiterhin ergeht? Fortsetzung folgt!

Ziel erreicht: Bert genießt seinen Urlaub am Meer!

 JUHO ⊃

10 Jahre BUHL in Darmstadt

Unser Team der Niederlassung Darmstadt vor dem Hochzeitsturm auf der Mathildenhöhe (v.l.n.r.): Matthias Becker (Teamassistent), Oliver Armbrust (Niederlassungsleiter), Anja Vanek (Fachbereichsleiterin Service), Ulf Lampke (Geschäftsführer Vertrieb).

10 Jahre BUHL in Darmstadt

Auch Darmstadt gehört zu den BUHL-Geburtstagskindern des Jahres, denn auch dort sind wir seit nunmehr genau 10 Jahren mit einer eigenen Niederlassung vertreten.

Dier viertgrößte Stadt des Landes Hessen bezeichnet sich selbst als „Wissenschaftsstadt“: Diesen Titel verdankt sie den zahlreichen Bildungs- und Forschungseinrichtungen, die dort ihren Sitz haben. Dazu kommen große Firmen und Einrichtungen der Kommunikations- und IT-Branche, die angewandte Forschung und Entwicklung betreiben.

Aber Darmstadt hat noch viel mehr zu bieten, denn das „Zentrum des Jugendstils“ ist auch touristisch eine Reise wert. Die im 19. Jahrhundert von Großherzog Ernst Ludwig eingerichtete Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe bildet ein einmaliges architektonisches und städtebauliches Gesamtensemble mit zahlreichen historischen und unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden, die Darmstadt zum Anwärter auf den Titel „Weltkulturerbe“ gemacht haben. Wenn die Entscheidung der UNESCO über die Aufnahme in die Welterbeliste im Jahr 2020 positiv ausfällt, ist mit steil ansteigenden Besucherzahlen zu rechnen.

Gute Aussichten für unsere Niederlassung Darmstadt …

Doch bereits jetzt ist unser Team in der Wissenschaftsstadt gut beschäftigt: Derzeit arbeiten hier mehr als 90 Mitarbeiter in den Bereichen Service und Küche für BUHL: Nicht nur die zahlreichen Restaurants und Hotels aller Kategorien greifen bei Personalengpässen gerne auf unsere Mitarbeiter zurück. Auch viele namhafte Darmstädter Unternehmen und Einrichtungen aus Industrie und Privatwirtschaft stehen auf der Kundenliste, ebenso wie Krankenhäuser und Seniorenheime, Bildungs- und Forschungseinrichtungen oder die vielen gastronomischen Betriebe im hessischen Umland.

Wir gratulieren unserem Team in Darmstadt zum 10-jährigen Jubiläum, schicken herzliche Grüße nach Südhessen und bedanken uns bei BUHL-Niederlassungsleiter Oliver Armbrust und natürlich bei allen BUHL-Mitarbeitern für ihre hervorragende Arbeit und ihren engagierten Einsatz!

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Staatsbankett in Münster

Nach dem Festakt zur Verleihung des Westfälischen Friedenspreises im Historischen Rathaus zu Münster wurden die hochrangigen Gäste mit einem exklusiven Staatsbankett verwöhnt.

Staatsbankett in Münster

Großes Präsidenten-Treffen in Münster: Bei der Verleihung des Westfälischen Friedenspreises vor wenigen Tagen winkten gleich vier Staatschefs der Menschenmenge auf dem Prinzipalmarkt vom Rathausbalkon zu: Neben Laudator Bundespräsident Frank-Walter-Steinmeier freuten sich die Staatsoberhäupter von Estland, Lettland und Litauen über die begehrte Auszeichnung.

Der mit 100.000 Euro höchstdotierte deutsche Friedenspreis wird alle zwei Jahre im Historischen Rathaus zu Münster verliehen – angelehnt an das Ende des 30-jährigen Krieges im Jahr 1648, das als „Westfälischer Frieden“ in die Geschichte einging. Er würdigt zum einen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die sich besonders für die europäische Integration engagieren. Zum anderen werden Jugendliche bzw. Jugendgruppen ausgezeichnet, die durch ihr Handeln ein Vorbild für Ausgleich und Frieden geworden sind. Preisträger in dieser Kategorie waren dieses Jahr die Pfadfinder, die als weltgrößte Jugendbewegung zu einer friedensorientierten Entwicklung junger Menschen beitragen wollen, damit diese sich als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft engagieren.

Nach dem Festakt im Historischen Rathaus wurden die hochrangigen Gäste mit einem exklusiven Staatsbankett verwöhnt. Hier war einmal mehr der professionelle und kompetente BUHL-Service unseres Teams aus Münster gefragt, das mit 19 Mitarbeitern unseren Kunden „Tafelschmitz“ tatkräftig unterstützte.

Ein großes Kompliment nach Münster für ein gelungenes Event, und vielen Dank an alle Beteiligten für einen Top-Job!

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Dank für 15 Jahre BUHL – Daniel Habibi-Naini

Ein Grund zu feiern: Ulf Lampke, BUHL-Geschäftsführer Vertrieb (links), gratuliert Daniel Habibi-Naini (Regionalleiter, rechts) zum 15-jährigen BUHL-Jubiläum.

Dank für 15 Jahre BUHL  – Daniel Habibi-Naini 

In guten wie auch in schwierigen Zeiten ist er uns immer treu zur Seite gestanden:  Seit nunmehr 15 Jahren ist Daniel Habibi-Naini unermüdlich für BUHL im Einsatz und hat in dieser Zeit eine beeindruckende Karriere durchlaufen.

Herr Habibi-Naini begann am 15. Juli 2003 als Personaldisponent und Einsatzleiter in unserer damaligen Niederlassung Köln-Bonn. 2010 wurde er Personal- und Vertriebsdisponent Service für den Großraum Bonn-Koblenz. Schon zwei Jahre später, im Januar 2012, wurde er zum Regionalleiter für die BUHL-Standorte in Bonn, Koblenz und Trier befördert und ist seitdem für den gesamten operativen Bereich am oberen Mittelrhein und an der Mosel verantwortlich.

Seine langjährige Erfahrung, sein großes Engagement und sein beharrlicher Fleiß gewährleisten heute den konstanten Erfolg seiner Region „TriBoKo“.

Ulf Lampke, BUHL-Geschäftsführer Vertrieb, ließ es sich nicht nehmen, Herrn Habibi-Naini persönlich für seine langjährigen Dienste und Firmentreue zu ehren.

Auch wir gratulieren zum 15-Jährigen und freuen uns auf die weitere – hoffentlich lange! – Zusammenarbeit!

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10 Jahre BUHL in Koblenz

Unser Team der Niederlassung Koblenz am Deutschen Eck (v.l.n.r.): Karsten Dreßen (Niederlassungsleiter), Heinz Hürter (Teamassistent), Ulf Lampke (Geschäftsführer Vertrieb), Daniel Habibi-Naini (Regionalleiter).

10 Jahre BUHL in Koblenz

Dieses Jahr ist Jubiläumsjahr bei BUHL: Nicht nur das Unternehmen selbst kann mit seinem 30-jährigen Bestehen auf eine lange Geschichte zurückblicken. Auch einige Niederlassungen verzeichnen dieses Jahr einen runden „Geburtstag“.

2008 fiel der Startschuss für die große Expansionsphase im 20. Jahr der BUHL GmbH: 5 neue Standorte starteten durch, darunter auch die BUHL-Niederlassung in der Zwei-Flüsse-Stadt Koblenz.

Eine gute Entscheidung, denn die BUHL-Filiale in der Universitätsstadt Koblenz mit ihrer lebhaften Gastronomie-Szene konnte sich schnell und erfolgreich etablieren:

Als eine der ältesten Städte Deutschlands, die noch von den Römern gegründet wurde, ist „Confluentes“ (Lateinisch für „die Zusammenfließenden“) Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal mit jährlich über 500.000 Übernachtungen. Dazu kommen noch über 2. Mio. Tagestouristen, die die Rheinromantik dieser großartigen Kulturlandschaften genießen wollen.

Doch nicht nur die zahllosen gastronomischen Betriebe in Stadt und Umland hatten und haben stets Bedarf an Fachpersonal, auch viele namhafte Industrieunternehmen, Banken, Versicherungen ebenso wie Hotels, Krankenhäuser und Seniorenheime greifen gerne auf die flexiblen BUHL-Mitarbeiter zurück – nicht zuletzt beweisen BUHL-Mitarbeiter mitunter selbst auf den schwankenden Planken der Rheinschifffahrt ihre Standfestigkeit!

In Koblenz arbeiten derzeit mehr als 70 Mitarbeiter für BUHL. Wir grüßen unser Team in Koblenz, senden herzliche Glückwünsche zum „10. Geburtstag“ und bedanken uns bei unserem Regionalleiter Daniel Habibi-Naini, unserem Niederlassungsleiter Karsten Dreßen und natürlich bei allen Koblenzer BUHL-Mitarbeitern für ihre hervorragende Arbeit und ihr großartiges Engagement!

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Matapaloz-Festival in Leipzig

40.000 Besucher pro Tag feierten trotz des widrigen Wetters ausgelassen beim Matapaloz-Festival.

Matapaloz-Festival in Leipzig

Premiere für das Areal der Neuen Messe Leipzig: Noch nie vorher fand auf dem Gelände ein Festival statt. Nun stürmten 40.000 Besucher pro Tag das Event: Die „Böhsen Onkelz“ luden zum Matapaloz-Festival und begeisterten die Fans.

Die früher stark umstrittene Band (1980 gegründet) hatte sich im Jahr 2005 zunächst aufgelöst. Nach einer langen Pause und einem Imagewandel zum Guten sind die „Böhsen Onkelz“ heute wieder da: als eine der beliebtesten deutschen Rockbands.

Inzwischen haben die Musiker um Leadsänger Kevin Russel sogar ein eigenes Festival auf die Beine gestellt. „Matapaloz“ wurde 2017 erstmals auf dem Hockenheimring veranstaltet. Die zweite Auflage ging vor kurzem in Leipzig über die Bühne.

Zwei Tage lang dröhnte die Musik: Neben den Gastgebern hatten sich noch diverse andere prominente Metal-Bands angesagt. Zur Unterhaltung war außerdem ein im wahrsten Sinne des Wortes buntes Rahmenprogramm geboten: 20 Tattoo-Künstler zeigten ihr Können, eine Schlangenfrau und ein Magier sorgten auf kleineren Bühnen für Unterhaltung, Motorradfahrer rasten durch die „Globe of Death“. Dutzende Streetfood-Stände mit Angeboten aus aller Welt sorgten für das leibliche Wohl der Festival-Besucher.

Mit dabei: Das Team unserer Niederlassung Leipzig, das die Veranstalter an beiden Tagen mit jeweils 50 Mitarbeitern tatkräftig im Getränkeausschank unterstützte!

Vielen Dank an alle Beteiligten für einen großartigen Einsatz!

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10 Jahre BUHL in Mainz

Unser Team der Niederlassung Mainz (v.l.n.r.): Heiko Zander (Fachbereichsleiter Küche), Nadine Bühnert (Teamassistentin), Karolína Krejčová (Niederlassungsleiterin), Ulf Lampke (Geschäftsführer Vertrieb).

10 Jahre BUHL in Mainz

Zu den „Geburtstagskindern“ bei BUHL zählt dieses Jahr auch unsere Niederlassung in Mainz, die vor genau 10 Jahren eröffnet wurde. Damit gehört der Standort in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt zu den jungen Niederlassungen, die in der Expansionsphase ab 2008 gegründet wurden und sich in wenigen Jahren schnell erfolgreich am Markt etablierten.

Als Universitäts- und Medienstadt sowie „Weinhauptstadt Deutschlands“ vor den Toren des größten deutschen Weinanbaugebietes Rheinhessen bietet Mainz viele gastronomische Facetten. Auch die Nähe zur hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gleich auf der gegenüberliegenden Seite des Rheines macht die Gutenberg-Stadt zu einem strategisch wichtigen Standort für uns. Nicht zu vergessen die „tollen Tage“ im Frühjahr: In der fünften Jahreszeit ist Mainz eine Hochburg der rheinischen Fastnacht mit zahlreichen Bällen und Fastnachtssitzungen!

In Mainz arbeiten derzeit mehr als 120 Mitarbeiter für BUHL – und sind hier gut beschäftigt: Ob Sternegastronomie oder studentisches Szenelokal, traditionelle oder kultige Weinstuben, gemütliche Cafés oder moderne Bars: Überall sind regelmäßig BUHL-Mitarbeiter gefragt und im Einsatz. Aber auch namhafte rheinland-pfälzische Unternehmen und Einrichtungen aus Industrie und Privatwirtschaft zählen zu unseren Kunden, ebenso wie Hotels, Krankenhäuser und Seniorenheime oder die vielen gastronomischen Einrichtungen im rheinhessischen Umland.

Wir gratulieren zum 10-jährigen Jubiläum, schicken herzliche Grüße nach Mainz und bedanken uns bei BUHL-Niederlassungsleiterin Karolína Krejčová und allen BUHL-Mitarbeitern für ihre engagierte Arbeit und ihren Einsatz!

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Christopher Street Day 2018 in Köln

„Schön bunt“: Ina Radermacher (links) und Nathalie Stahlhacke (rechts, beide Personaldisponenten Service in Köln) waren „mittendrin, statt nur dabei“.

Christopher Street Day 2018 in Köln

Sexy, verrückt, schrill, laut, bunt: Bei perfektem Sommerwetter wurde letztes Wochenende auf den Kölner Straßen für „Einigkeit, Geschlecht und Freiheit“ durch den Tag getanzt, und die Rheinmetropole zeigte sich in den schönsten Farben des Regenbogens.

Seit 1991 wird der Christopher Street Day jedes Jahr in Köln gefeiert: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle fordern mit dem „Cologne Pride“ Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz für jede sexuelle Orientierung – und das möglichst bunt und fröhlich.

Die laut Veranstalter „größte Parade aller Zeiten“ zog auch dieses Jahr wieder Hunderttausende Besucher in die Kölner Innenstadt:  166 Gruppen zogen von der Deutzer Brücke durch die Innenstadt zum Dom. Mit Konfetti-Kanonen, Schampus, Regenbogenfahnen und politischen Transparenten demonstrierten die oft aufwändig kostümierten Teilnehmer gegen Diskriminierung.

Wenn die ganze Kölner Innenstadt tanzt, ist auch tatkräftige BUHL-Unterstützung gefragt: So durften unsere Mitarbeiter als „Wagenengel“ (= jemand, der neben den großen Fahrzeugen läuft und aufpasst, dass niemand unter die Räder kommt) dafür sorgen, dass der Tag reibungslos und unfallfrei verlief.

Ein besonderes Erlebnis war der Christopher Street Day diesmal für Frau Ina Radermacher und Frau Nathalie Stahlhacke (beide Personaldisponenten Service in Köln): Die beiden wurden von unserem Kunden eingeladen, auf dem Wagen mitzufahren, und waren so im Geschehen „mittendrin, statt nur dabei“!

Ein unvergesslicher Tag für alle Beteiligten!

166 Gruppen zogen von der Deutzer Brücke durch die Innenstadt zum Dom – und Hunderttausende feierten mit!

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