Christopher Street Day 2018 in Köln

„Schön bunt“: Ina Radermacher (links) und Nathalie Stahlhacke (rechts, beide Personaldisponenten Service in Köln) waren „mittendrin, statt nur dabei“.

Christopher Street Day 2018 in Köln

Sexy, verrückt, schrill, laut, bunt: Bei perfektem Sommerwetter wurde letztes Wochenende auf den Kölner Straßen für „Einigkeit, Geschlecht und Freiheit“ durch den Tag getanzt, und die Rheinmetropole zeigte sich in den schönsten Farben des Regenbogens.

Seit 1991 wird der Christopher Street Day jedes Jahr in Köln gefeiert: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle fordern mit dem „Cologne Pride“ Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz für jede sexuelle Orientierung – und das möglichst bunt und fröhlich.

Die laut Veranstalter „größte Parade aller Zeiten“ zog auch dieses Jahr wieder Hunderttausende Besucher in die Kölner Innenstadt:  166 Gruppen zogen von der Deutzer Brücke durch die Innenstadt zum Dom. Mit Konfetti-Kanonen, Schampus, Regenbogenfahnen und politischen Transparenten demonstrierten die oft aufwändig kostümierten Teilnehmer gegen Diskriminierung.

Wenn die ganze Kölner Innenstadt tanzt, ist auch tatkräftige BUHL-Unterstützung gefragt: So durften unsere Mitarbeiter als „Wagenengel“ (= jemand, der neben den großen Fahrzeugen läuft und aufpasst, dass niemand unter die Räder kommt) dafür sorgen, dass der Tag reibungslos und unfallfrei verlief.

Ein besonderes Erlebnis war der Christopher Street Day diesmal für Frau Ina Radermacher und Frau Nathalie Stahlhacke (beide Personaldisponenten Service in Köln): Die beiden wurden von unserem Kunden eingeladen, auf dem Wagen mitzufahren, und waren so im Geschehen „mittendrin, statt nur dabei“!

Ein unvergesslicher Tag für alle Beteiligten!

166 Gruppen zogen von der Deutzer Brücke durch die Innenstadt zum Dom – und Hunderttausende feierten mit!

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Handball Champions League in Köln

Beim Final-Four-Turnier der Champions League der Europäischen Handballföderation trug unser Team aus Köln-City in Service und Küche zum Gelingen bei.

Handball Champions-League-Finale in Köln  

Europas Handballkrone 2018 wurde vor kurzem in Köln verliehen! In der Lanxess-Arena fand das Final-Four-Turnier der Champions League der Europäischen Handballföderation statt, ein zweitägiges Sport-  und Unterhaltungsevent, das seit seiner ersten Ausgabe 2010 in Köln zu einer Pflichtveranstaltung für jeden Handballfan geworden ist.

Auch ohne deutsche Beteiligung – die Bundesligisten hatten den Sprung ins Finale verpasst – versammelten sich daher rund 20.000 Menschen in der bis auf den letzten Platz gefüllten Arena, um die internationalen Stars aus Paris, Nantes, Montpellier und Skopje zu sehen.

Auch abseits des Spielfeldes war allerhand geboten: Die Teams präsentierten sich den Zuschauern, es gab Autogramme der Handballstars und Erinnerungsfotos mit den Sportlern und dem Maskottchen für die Fans.

Live vor Ort mit dabei war das Team unserer Niederlassung Köln-City, das bei der Verpflegung der Fans den Veranstalter in Service und Küche wieder einmal großartig unterstützte.

Fazit: Tolle Stimmung mit Pokal-Feeling, zufriedene Gäste und ein zufriedener Kunde: Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter, die mit sehr viel Begeisterung und Engagement ihren Teil zum Champions-League-Finale beitrugen und auf diese Weise mit zu den Gewinnern zählten!

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Berts Reise – Teil 1

Dier erste Station der großen Deutschlandreise: Bert in Köln!

Berts Reise – Teil 1

„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ … Vor einem Monat haben wir unser Maskottchen Bert in Augsburg in den Zug gesetzt. Sein Ziel: Eine große Reise rund um BUHL-Deutschland. Seitdem hat sich schon viel ereignet und Bert hat schon einiges erlebt:

Von Augsburg aus fuhr Bert direkt nach NRW, das Bundesland mit den meisten BUHL-Niederlassungen: In Köln wurde er vom Team herzlich in Empfang genommen und gleich als Mannschaftsspieler verpflichtet: Für den BUHL-Cup wurden noch Volleyball-Spieler gesucht. Unser sportlicher Bert ließ sich nicht zweimal bitten.

Beim BUHL-Volleyball-Cup wurde Bert gleich zum Mannschaftsführer gewählt.

Das Turnier war aufregend, doch Bert wollte natürlich noch mehr sehen: Vor allem der Kölner Dom hatte es ihm angetan: Ganz gerührt war Bert, als er die vielen Liebesschlösser an der Hohenzollernbrücke sah. Verträumt saß er danach am Rhein und folgte dem großen Fluss in Gedanken bis ans Meer …

Der Dom ist ja fast doppelt so groß wie Bert! Zumindest aus dieser Perspektive! Beim Anblick der vielen Liebesschlösser wurde Bert sehr sentimental …

Und damit stand auch das zweite Ziel seine Reise fest: Bert wollte nach Hamburg! In der Abenddämmerung kam er dort an und genoss sofort den herrlichen Sonnenuntergang am Hafen.

Der Hamburger Hafen hatte es Bert sehr angetan. Natürlich stürzte er sich sofort danach ins Nachtleben und schloss in einer Hafenkneipe viele Freundschaften.

Was für eine schöne Stadt! Von romantischen Gedanken erfüllt, schlenderte er am nächsten Tag durch die Hamburger Innenstadt, besuchte den Michel, die Reeperbahn und die Alster. Im Stadtpark lernte er schließlich jemanden kennen:

„Das ist die Liebe der Matrosen“ … trällerte er den ganzen Tag vor sich hin und eroberte das Herz seiner Berta im Sturm!

Auch wenn er sich mit Berta sehr gut verstand, seine Reiselust keimte nach ein paar Tagen wieder auf: Bert wollte weiter. Die Bundeshauptstadt war sein Ziel: Er hatte schon viel gehört von der legendären Berliner Luft! Und hier gibt es ja auch allerhand zu sehen! Der Alexanderplatz, das Rote Rathaus, die Museumsinsel.

In Berlin gab es viel zu sehen. Am Ende taten Bert die Füße ganz schön weh …

Besonders beeindruckt war Bert von der East Side Gallery. Bert kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus. So blieb er ein paar Tage länger als beabsichtigt in der Bundeshauptstadt. Doch schließlich siegte die Neugier: Deutschland hat ja noch viel mehr zu bieten …

Ja, da schaut er, unser Bert. Das hatte er noch nie gesehen … !

… und reiste weiter nach Dresden. Welche Pracht, dachte er sich vor der Semperoper – und auch die Frauenkirche beeindruckte ihn schwer. So viel Kultur macht natürlich auch irgendwann hungrig. Unerfahren in puncto Reisen, ließ er sich von unseren Dresdner Mitarbeitern erst mal kulinarisch beraten, welche Spezialitäten die Dresdner Küche zu bieten hat, und entschloss sich dann, alles einfach mal auszuprobieren: Sächsische Kartoffelsuppe als Vorspeise, Dresdner Sauerbraten mit Rotkraut als Hauptgang, Quarkkeulchen und Eierschecke als Dessert … Hmmmmm!!!!

So gestärkt, konnte Bert sich dann ausführliche Gedanken machen über die weitere Reiseroute. Wir sind gespannt, wohin ihn seine Reise als Nächstes führt!

Bert ist kulturell sehr interessiert. Das Ballett in der Semperoper beeindruckte ihn zutiefst.

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BUHL-Meisterschaft 2018: Der Pokal bleibt in Schwaben

Sechs Mannschaften fanden sich für den BUHL-Cup 2018 im Düsseldorfer Alma Sportzentrum zusammen.

BUHL-Meisterschaft 2018: Der Pokal bleibt in Schwaben

„Volleyball ist eine Mannschaftssportart, in der man gemeinsam gewinnt und verliert.“ Unter diesem Motto stand auch das schon traditionelle BUHL-Volleyball-Turnier letztes Wochenende in Düsseldorf.

Wie schon die Jahre zuvor hatten sich wieder sechs Mannschaften zusammengefunden. Neben den „alten Hasen“, den Teilnehmern aus Köln-City, Essen, Duisburg sowie dem Titelverteidiger Stuttgart-Heidelberg war diesmal auch ein Team aus München angereist sowie die Spielvereinigung „Region Ost“, die sich aus Spielern der Niederlassungen Berlin-Mitte, Berlin-Messe-Potsdam, Leipzig und Dresden zusammensetzte.

Zum ersten Mal dabei: Die Spielvereinigung „Region Ost“, die sich aus Spielern der Niederlassungen Berlin-Mitte, Berlin-Messe-Potsdam, Leipzig und Dresden zusammensetzte.

Gut gelaunt und motiviert fanden sich alle im Düsseldorfer Alma Sportzentrum zusammen, und das fröhliche Sportereignis nahm seinen Lauf. Mit viel Einsatz wurde um jeden Ball gekämpft, großartige Ballwechsel und eine super Stimmung waren das Ergebnis. Am Ende stand die Rangliste fest: Den ersten Platz erkämpfte sich das verdiente Siegerteam Stuttgart-Heidelberg vor den Zweitplatzierten, der Spielvereinigung „Region Ost“, und dem dritten Sieger aus Essen. Und so war der Titelverteidiger aus dem vergangenen Jahr zugleich auch der neue Gewinner des BUHL-Pokals.

Nach der Siegerehrung durch Geschäftsführer Matthias Recknagel stand natürlich das gesellschaftliche Beisammensein im Vordergrund: Im Anschluss saßen die Teams noch eine Weile zusammen, genossen das wohlverdiente kühle Bier und lachten über die ein oder andere lustige Spielsituation.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Geschäftsführung, die die Durchführung des Turniers auch dieses Jahr ermöglicht hat, sowie an Herrn Eren Barlik (Regionalleiter für Köln und Köln-Leverkusen) für die tolle Organisation. Wir freuen uns schon auf den BUHL-Cup 2019!

Freude über den Sieg. Der Titelverteidiger aus dem vergangenen Jahr ist zugleich auch der neue Gewinner des BUHL-Pokals: das Team Stuttgart-Heidelberg!

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FIBO 2018 in Köln

Über 140.000 Besucher informierten sich über die neuesten Trends der Fitness-Branche.

FIBO 2018 in Köln

4 Tage lang war Köln komplett im Fitnessfieber: Die FIBO – die weltweit größte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit – lockte Mitte April über 140.000 Besucher und Fachbesucher aus 121 Nationen in die Domstadt.

Mehr als 1.000 Aussteller aus über 40 Ländern präsentierten sich und zeigten alles, was in der Branche wichtig ist und wird: vernetzte Trainingsflächen, neue Fitnessgeräte und Analysemethoden, die aktuellsten Trainingsprogramme, die beste Ernährung für Sportler sowie Methoden der Regeneration, dazu trendige Sportkleidung, Nahrungsergänzungsmittel und spannende Kampfsporttechniken … und vieles weitere mehr!

Sport macht hungrig: Der Andrang an den Snackpoints war entsprechend groß.

So viel Sport macht hungrig: Natürlich durfte auch ein entsprechendes gastronomisches Angebot nicht fehlen – und so waren an den zahlreichen Snackpoints jeden Tag wieder Dutzende BUHL-Mitarbeiter im Einsatz: Servicekräfte, Kassierer, Standleiter, Griller, Köche, Verkäufer usw.

Alle brachten vollen Einsatz und sorgten mit Engagement, Einsatzbereitschaft und ganz viel Teamgeist dafür, dass das leibliche Wohl der begeisterten Messe-Besucher sichergestellt wurde.

Ganz großes Kompliment an alle Beteiligten. Das war eine Top-Leistung!

Kräftemessen: Dani Alajbegovic (links, Fachbereichsleiter Service in Köln-Leverkusen) nahm die Herausforderung an. Wir verraten aber nicht, wer gewonnen hat …

 

Natürlich gab es nicht nur viel zu sehen: Die Besucher waren eingeladen, auch selbst aktiv zu werden!

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Night of the Proms in Köln

Die Berliner Band Culcha Candela sorgte mit mitreißenden Rhythmen für gute Laune.

Night of the Proms in Köln

Die „Night of the Proms“ gilt seit mehr als 30 Jahren als musikalischer Brückenschlag über Genre-Grenzen: Hier treffen sich Klassik und Pop, Anzug und Lederjacke. Die Zutaten des Erfolgsrezepts: Ein großes Sinfonieorchester samt Chor spielt die klassischen Hits und begleitet – zusammen mit einer Rockband  – auch die Pop-Stargäste und Weltstars der Klassik.

Mitte Dezember gastierte das Klassik-meets-Pop-Festival zwei Abende in Köln und sorgte mit einer dreieinhalbstündigen Show der Extraklasse in der bis zum letzten Platz ausverkauften Lanxess-Arena für Begeisterung:

Die erst 16-jährige Pianistin Emily Bear bezauberte mit virtuosem Klavierspiel.

Viel Jubel für Peter Cetera von der Rockband „Chicago“, der mit Klassikern der Grupps wie „If You Leave Me Know“, „You’re The Inspiration“ und „Hard To Say I’m Sorry“ für Gänsehaut-Momente sorgte.  Tosender Applaus für Supertramp-Frontman Roger Hodgson, der für „Breakfast in America“, „The Logical Song“ und „Dreamer“ Standing Ovations erhielt. Ex-Spice-Girl Melanie C spielte ihre erfolgreichsten Solo-Hits der letzten fünfzehn Jahre und ließ mit ihren Schmusesongs die Paare näher zusammen rücken. Mindestens genauso viel leuchtenden Zuspruch erhielt der jüngste Star des Abends, die erst 16-jährige Pianistin Emily Bear, die mit ihrer charmanten Art ein weiteres Highlight setzte und alle bezauberte.

Zwei Nächte mit Musik von Pop über Rock bis hin zu Klassik, dazu 2-mal 14.000 begeisterte Fans, die natürlich auch verpflegt werden wollen: Das bedeutete „alle Hände voll zu tun“ für unsere Niederlassung in Köln, die an beiden Abenden mit mehr als 100 Küchen- und Service-Mitarbeitern vor Ort mit dabei war!

Fazit: Tolle Unterhaltung auf höchstem Niveau in einem grandiosen Konzert-Sound und eine fantastische Teamleistung unserer Mitarbeiter! Vielen herzlichen Dank an alle Beteiligten! Ihr wart spitze!

„Mr. Music“ John Miles löste mit seinen Hits Begeisterungsstürme aus.

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Dank für 15 Jahre BUHL – Mario Sander

Freuen sich über ein großartiges Jubiläum: Eren Barlik (Regionalleiter), Mario Sander (Niederlassungsleiter Köln-Leverkusen) und Matthias Recknagel (Geschäftsführer).

Dank für 15 Jahre BUHL – Mario Sander

15 Jahre BUHL – das ist schon etwas Besonderes! Seit nunmehr 15 Jahren arbeitet Mario Sander inzwischen für BUHL – eine lange Zeit, in der er sich mit Engagement und Kompetenz für uns unentbehrlich gemacht hat. In guten wie auch in schwierigen Zeiten ist er uns immer treu zur Seite gestanden und hat in dieser Zeit eine beeindruckende Karriere durchlaufen.

Herr Sander begann am 01. Oktober 2002 als Personaldisponent Küche in unserer Niederlassung Köln. Im August 2010 wurde er zum Fachbereichsleiter Küche für den Standort Köln 2 befördert, und seit 01. Oktober 2012 ist er als Niederlassungsleiter für unseren Standort Köln-Leverkusen verantwortlich.

Seine langjährige Erfahrung, sein großes Engagement und sein beharrlicher Fleiß gewährleisten heute den konstanten Erfolg „seiner“ Niederlassung Köln-Leverkusen.

Matthias Recknagel, operativer Geschäftsführer, ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Regionalleiter Eren Barlik, Herrn Sander persönlich für seine langjährigen Dienste und Firmentreue zu ehren.

Auch wir gratulieren zum 15-Jährigen Jubiläum und freuen uns auf die weitere – hoffentlich lange! – Zusammenarbeit!

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25 Jahre BUHL in Köln!

Das BUHL-Team aus Köln (von links nach rechts): Ina Radermacher (Personaldisponentin Service), Benjamin Kohn (Fachbereichsleiter Küche), Patricia Kniesche (Fachbereichsleiterin Service), Stefanie Ameling (Teamassistentin), Eren Barlik (Regionalleiter), Tobias Ricken (Personaldisponent Küche).

25 Jahre BUHL in Köln!

Dieses Jahr ist Jubiläumsjahr bei BUHL: Insgesamt acht BUHL-Niederlassungen wurden im Jahr 1992 gegründet – darunter auch der Standort in Köln. Damit eroberte BUHL vor 25 Jahren das Rheinland!

Eine gute Entscheidung, denn die BUHL-Filiale in der Karnevalshochburg Köln mit ihrer lebhaften Gastronomie-Szene konnte sich schnell und erfolgreich etablieren. Nicht nur die zahllosen gastronomischen Betriebe hatten und haben stets Bedarf an Fachpersonal, auch viele namhafte Industrieunternehmen, Banken, Versicherungen und andere Einrichtungen greifen gerne auf die flexiblen BUHL-Mitarbeiter zurück.

Um die steigende Nachfrage aufgrund der zahlreichen Kongresse, Messen und Events in der Rhein-Metropole decken zu können, nahm im August 2010 sogar ein zweites BUHL-Büro in direkter Nachbarschaft (die heutige Niederlassung Köln-Leverkusen) seine Arbeit auf. Insgesamt sind derzeit über 200 Mitarbeiter bei BUHL in Köln beschäftigt.

Wir grüßen unser Team in Köln, senden herzliche Glückwünsche zum „Geburtstag“ und bedanken uns bei unserem Regionalleiter Eren Barlik und natürlich bei allen Kölner BUHL-Mitarbeitern für ihre hervorragende Arbeit und ihr großartiges Engagement!

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BUHL-Meisterschaft 2017: Der Pokal geht nach Schwaben!

Das Team Stuttgart-Heidelberg-Augsburg war diesmal nicht zu schlagen.

BUHL-Meisterschaft 2017: Der Pokal geht nach Schwaben!

Vor vier Jahren wurde der beliebte BUHL-Cup ins Leben gerufen, inzwischen ist daraus eine kleine Tradition entstanden. Vor kurzem war es wieder so weit: Mannschaften aus (fast) allen Teilen der Republik trafen sich zum sportlichen Wettkampf. Doch während die letzten Male Fußball gespielt wurde, fiel die Entscheidung dieses Mal auf Beach-Volleyball, eine Sportart, bei der nun auch die Frauen begeistert teilnahmen.

Organisiert von Eren Barlik, Regionalleiter für Köln und Köln-Leverkusen, fanden sich 6 Mannschaften im Düsseldorfer Alma Sportzentrum zusammen. Natürlich die Lokalmatadoren aus Düsseldorf, sowie die „Titelverteidiger“ aus Köln und Leverkusen. Aber auch Essen, Duisburg sowie die Spielvereinigungen Bielefeld-Münster und Stuttgart-Heidelberg-Augsburg nahmen die Herausforderung an.

Vor dem Turnier wurde traditionsgemäß die Nationalhymne gespielt.

Und bald schon stellte sich heraus: Das Team Stuttgart-Heidelberg-Augsburg war diesmal nicht zu schlagen, zu souverän war das Auftreten der gemischten Mannschaft. Doch auch die anderen Teams ließen sich die Laune nicht verderben und kämpften mit viel Einsatz um jeden Ball. Großartige Ballwechsel und eine super Stimmung in der Halle war das Ergebnis. Am Ende stand die Rangliste fest: Den ersten Platz erkämpfte sich das verdiente Siegerteam Stuttgart-Heidelberg-Augsburg vor den Zweitplatzierten aus Essen und dem dritten Sieger Düsseldorf.

Nach der Siegerehrung durch Geschäftsführer Matthias Recknagel stand natürlich das gesellschaftliche Beisammensein im Vordergrund: Im Anschluss saßen die Teams noch eine Weile zusammen, genossen das wohlverdiente kühle Bier und lachten über die ein oder andere lustige Spielsituation.

Tolle Ballwechsel und eine super Stimmung: Im Alma Sportzentrum wurde um jeden Ball gekämpft.

Fazit: Wieder einmal ein gelungenes Turnier. Alle teilnehmenden Mannschaften zeigten tolle Teamleistungen, Kampfgeist und Fairness. Am Ende waren sich alle einig: Wir wollen nächstes Jahr wieder Beach-Volleyball spielen! Und so wird der BUHL-Wanderpokal auch im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden.

Vielen Dank an dieser Stelle an die Geschäftsführung, die die Durchführung des Turniers auch dieses Jahr ermöglicht hat, sowie an Herrn Barlik für die tolle Organisation. Wir freuen uns schon auf den BUHL-Cup 2018!

Nach dem Spiel saß man noch lange zusammen. Die einhellige Meinung: Wir wollen nächstes Jahr wieder Beach-Volleyball spielen!

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